Anatomie des Pferdes

Das Wissen um die Anatomie deines Pferdes kann dir helfen, die gemeinsame Arbeit, das Reiten und Trainieren sinnvoller zu gestalten. Wenn du eine Vorstellung vom Aufbau seines Körpers hast, wird es dir leichter fallen Bewegungsabläufe zu verstehen, gezielter zu trainieren und Probleme frühzeitig zu erkennen.

Anatomie ist ein sehr weiter Begriff, der neben dem Skelett auch alle Organe, Muskeln, Bänder, Sehnen und alles Übrige beinhaltet. Viel zu viel für einen Artikel - doch keine Sorge: Um dir trotzdem einen Überblick und die notwendigen Grundlagen zu liefern, haben wir für dich die wichtigsten Informationen übersichtlich zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis:

Der Aufbau des Pferdekörpers

Ganz generell unterscheidet man zwischen leichten, mittelschweren und schweren Typen von Pferden. Der Körperbau des Pferdes unterscheidet sich deutlich durch die jeweilige Rasse. Zudem existieren drei sogenannte Formate von Pferden:

Beim Querrechteckformat ist die Widerristhöhe geringer als die Rumpflänge, beim Quadratformat gleicht die Widerristhöhe der Rumpflänge und beim Hochrechteckformat ist der Widerrist höher als die Rumpflänge.

Der Körper deines Pferdes lässt sich in 3 große Körperabschnitte untergliedern. Diese nennt man Vorhand, Mittelhand und Hinterhand. Die Vorderhand umfasst den Kopf, den Hals, die Schultern, den Widerrist sowie die vorderen Gliedmaßen.Unter Mittelhand lässt sich der Rumpf einschließlich des Brustkorbs, der Flanken und des Rückens zusammenfassen. Die Hinterhand beschreibt alles von den Hüfthöckern ab nach hinten - hierzu zählen die Kruppe, die hinteren Gliedmaßen sowie der Schweif.

Das Skelett

Das Skelett deines Pferdes besteht aus über 200 Einzelknochen, die durch Gelenke, Bänder und Sehnen miteinander verbunden sind. Du kannst es dir als eine Art Sicherheitsgerüst vorstellen: Durch das Knochenskelett werden Weichteile sowie die inneren Organe geschützt. So verfügt dein Liebling beispielsweise über 18 sehr stabile Rippenpaare, die Herz und Lunge effektiv nach außen abschirmen.

Gleichzeitig sind die Knochen selbstverständlich für die Fortbewegung essentiell: Das Skelett bildet den Ansatzpunkt für die Hebelfunktion der Muskulatur.

Hinweis: Mit etwa 5-6 Jahren ist dein Vierbeiner ausgewachsen und das Knochenskelett verändert sich kaum noch. Bis zu diesem Zeitpunkt solltest du allerdings genau darauf achten, das Skelett nicht zu stark zu belasten.

Die Wirbelsäule

Die Wirbelsäule des Pferdes besteht aus 5 Abschnitten, die jeweils eine unterschiedliche Anzahl von Wirbeln beinhalten:

  • Halswirbelsäule (7 Wirbel)
  • Brustwirbelsäule (18 Wirbel)
  • Lendenwirbelsäule (6 Wirbel, manche Rassen 5 oder 7)
  • Kreuzbein (5 verwachsene Wirbel)
  • Schweif (20-22 Schwanzwirbel)

Die Wirbelsäule muss einiges an Belastung tragen: Neben dem eigenen Körpergewicht, das bei manchen Rassen die 1000 Kilogramm-Marke überschreitet, trägt sie als Verbindung von Vorder- und Hinterhand ja auch noch Sattel und Reiter und sorgt dafür, dass der Schub der Hinterbeine das Pferd in Bewegung setzt.

Die sehr bewegliche Halswirbelsäule erstreckt sich vom Schädel bis unter die Schulterblätter. Der erste Wirbel, der den Übergang zum Schädel bildet, nennt sich Atlas. Die Brustwirbelsäule verläuft bis hinter die Sattellage und die Lendenwirbelsäule über den hinteren Teil des Rückens bis zur Kruppe. Die Dornfortsätze der ersten 8 bis 12 Brustwirbel bilden den Widerrist. Im Bereich der Brustwirbelsäule sind zudem die Rippen über Gelenke mit der Wirbelsäule verbunden.

Die einzelnen Wirbel bestehen aus Wirbelkörper, Wirbelbogen und Wirbelfortsätzen. Zwischen den Wirbeln befinden sich Zwischenwirbelscheiben, auch Bandscheiben genannt - sozusagen die Stoßdämpfer der Wirbelsäule.

Alle Wirbel gleichen sich in ihrer Struktur, allerdings variiert die Form je nach Wirbelsäulenabschnitt. Der sogenannte Wirbelkanal führt durch sämtliche Wirbel und beinhaltet das Rückenmark als Verbindung des gesamten Körpers zum Gehirn. An den Vorsprüngen der einzelnen Wirbel setzen wiederum Muskeln und Bänder an.

Der Kopf

Der Kopf des Pferdes ist im Vergleich zu seinem Körper recht groß und variiert in seiner Form. Je nach Rasse unterscheidet man zwischen dem geraden Kopf, dem Keilkopf, dem Schafskopf, Ramskopf, der Ramsnase, dem Schweinskopf und dem Hechtkopf.

Der Kopf des Pferdes bildet im Zusammenspiel mit dem Hals ein Gegengewicht zur Hinterhand - so hält dein Liebling sein Gleichgewicht, auch dann, wenn beispielsweise das Gewicht eines Reiters auf seinen Rücken einwirkt.

Die Augen des Pferdes

Die Augenhöhlen des Pferdes sind seitlich am Schädel angelegt, was deinem Liebling fast eine Rundumsicht ermöglicht - der gesamte Blickwinkel bei Pferden beträgt in etwa 270 Grad! Das ist für die ursprünglichen Fluchttiere ein lebenswichtiger Fakt, da sie so Raubtiere und andere Gefahren um sich herum besonders zuverlässig wahrnehmen können.

Was das Sehvermögen angeht, sind Pferdeaugen äußerst spezialisiert: Bewegungen werden sehr präzise wahrgenommen, wohingegen das Farbsehen sowie die Tiefenschärfe weniger gut ausgeprägt sind.

Die Ohren des Pferdes

Hast du den Ohren deines Pferdes schonmal deine Aufmerksamkeit geschenkt? Die Ohren stellen eines der wichtigsten Kommunikationsinstrumente bei Pferden dar. Abgesehen davon, dass dein Vierbeiner damit hört, spricht er also auch mit ihnen.

Was die Größe der Ohren anbelangt, variiert sie je nach Rasse. Der Aufbau bleibt dabei jedoch immer gleich: Der äußere Teil des Ohrs besteht aus Ohrmuschel und äußerem Gehörgang. Die Ohrmuschel funktioniert beim Hörvorgang wie ein Trichter und leitet die von außen kommenden Laute in den Gehörgang.

Der Schall versetzt das Trommelfell im Mittelohr in Schwingungen. Über die Gehörknöchelchen werden diese an das Innenohr weitergeleitet, wo der Hörnerv sie aufnimmt und die Informationen an das Gehirn weiterleitet.

Pferdeohren sind stark bemuskelt und dementsprechend wahnsinnig beweglich: Die Ohren deines Lieblings können sich unabhängig voneinander um ganze 180 Grad drehen! Zudem ist das Hörvermögen von Pferden sehr gut ausgeprägt und befähigt sie selbst Töne aus dem Ultraschallbereich wahrzunehmen.

Das Gebiss des Pferdes

Die Anzahl der Zähne unterscheidet sich bei Pferden durch das Geschlecht: Während Hengste in der Regel über 40 Zähne verfügen, finden sich bei Stuten nur 36. Auch bei unseren Vierbeinern gibt es zudem Milchzähne. Erst im Alter von 3-5 Jahren ist der Wechsel zum erwachsenen Pferdegebiss abgeschlossen.

Dieses besteht dann aus 12 Schneidezähnen, 6 im oberen und 6 im unteren Kiefer. Direkt im Anschluss folgt eine ‘zahnfreie’ Stelle, an der bei den meisten Hengsten, Wallchen und auch einigen Stuten die scharfen Hengstzähne wachsen. Anschließend kommen jeweils 6 Backenzähne, mit denen das Futter zermahlen wird.

Hinweis: Zusätzliche kleine und oft spitze Zähne nennt man Wolfszähne. Sie wachsen oftmals neben oder vor den Backenzähnen. Wenn sie symmetrisch, klein und nicht störend sind, musst du dir keine Sorgen machen. Sollten sie allerdings potentiell der Trense im Weg oder sehr groß sein, ist es sinnvoll, sie entfernen zu lassen.

Die Beine

Vorderbeine

Die Vorderbeine müssen einiges leisten - selbst ohne Reiter tragen sie bereits bis zu 65% des Gesamtgewichts des Pferdes und werden vor allen Dingen in Bewegung, beim Abbremsen und beim Springen besonders gefordert.

Sie sind durch knöcherne Verbindungen mit dem Rumpf des Pferdes verbunden. Zudem finden sich in diesem Verbindungsbereich Muskeln und Sehnen, die vor allem bei Sprüngen und Drehungen für Stabilität sorgen. Das Vorderbein beinhaltet den Oberarmknochen, Speiche und Elle, das Röhr-, Griffel und Gleichbein, das Fesselbein, das Kronbein, Hufbein, das Strahlbein sowie die kleinen Knochen des Fußwurzelgelenks.

Das Vorderbein verfügt zudem über sechs Gelenke, also mehr oder weniger flexible Verbindungen zwischen den einzelnen Knochen: das Schultergelenk, das Ellenbogengelenk, das Karpalgelenk und drei Zehengelenke.

Die Hinterbeine

Die Hinterbeine des Pferdes sind mit der Wirbelsäule über die Beckenknochen und das Iliosakralgelenk verbunden. Sie setzen sich aus besonders starken Knochen zusammen - die brauchen sie auch, denn die Hinterbeine sind dafür zuständig, für Schub zu sorgen und den gesamten Pferdekörper in Bewegung setzen.

In den hinteren Beinen finden sich als knöcherne Strukturen unter anderem der Oberschenkelknochen, das Schien- sowie Wadenbein, das Fersenbein und das Röhrbein.

Das Hinterbein beinhaltet ebenfalls sechs Gelenke: Das Fesselgelenk, das Krongelenk sowie das Hufgelenk. Hierzu kommen auch in diesem Fall drei Zehengelenke.

Der Huf

Der Huf eines Pferdes ist ein komplexes Gebilde, das viel leisten muss und dem menschlichen Fingernagel entspricht. Der Knochen im Huf nennt sich Hufbein und hat die Form eines Dreiecks. So ist sichergestellt, dass der Huf gleichmäßig belastet wird. Die Winkel dieses Dreiecks variieren zwischen einzelnen Pferden und auch zwischen Vorder- und Hinterhufen, was mit ihren unterschiedlichen Funktionen zusammenhängt.

Zum Skelett, das durch die Hufkapsel umgeben wird, gehören zudem das Strahlbein und der untere Bereich des Kronbeins. Zudem findet man einige verdickte Unterhautpolster, wie das Strahl- oder Ballenpolster, die der Abfederung dienen.

Die Huflederhaut stellt die Verbindung zwischen Skelett und Hufkapsel dar, schließt direkt an das Hufbein an und ist gleichzeitig dafür zuständig das Horn des Hufes zu bilden. Die Hufkapsel (also das, was man landläufig unter dem Huf versteht), besteht aus Hufwand, Hufsohle und Hufstrahl. Die Hufwand umschließt die Seiten des Hufs, die Sohle zeigt Richtung Boden und der Hufstrahl stellt den weichen Teil der Sohle dar.

Hinzu kommt die Hufrolle. Dabei handelt es sich um die untere Gelenkfläche des Strahlbeins, den Hufrollenschleimbeutel und die tiefe Beugesehne. Dieser Teil des Hufs ist vor allem für das Abrollen bei Bewegung zuständig und sehr anfällig für Erkrankungen oder Verletzungen.

Achtung: Bei einem gesunden Pferd steht das Bein senkrecht über dem Huf. Sollte dir hier eine andere Haltung auffallen, hat dein Pferd bereits eine Schonhaltung eingenommen, um Schmerzen zu verhindern.

Die Haut

Die Haut des Pferdes stellt das größte Organ deines Pferdes dar und ist für unterschiedliche wichtige Aufgaben verantwortlich. Hierzu zählen die Wärmeregulierung, ein Beitrag zur Blutdruckregulation sowie natürlich der mechanische Schutz des Körpers.

Sie besteht aus drei Schichten: Der Oberhaut, der Lederhaut sowie der Unterhaut. Die Oberhaut ist mit Fell bedeckt und beinhaltet Pigmente, die hell- oder dunkelbraun sein können. Sie selbst setzt sich wiederum aus 2 weiteren Schichten zusammen. Dabei befindet sich ganz außen eine Hornschicht aus abgestorbenen Zellen und darunter liegt die Keimschicht, die neue Zellen bildet und somit für die Dicke der Haut verantwortlich ist.

Die Lederhaut ist deutlich dünner und liegt unter der Oberhaut. Sie beinhaltet flexible Bindegewebsfasern, Sinneszellen, Drüsen, Blutgefäße und Nerven und dient als Blutspeicher. Hier finden sich auch die Talgdrüsen, die notwendig sind, um das Haarkleid einzufetten und so zu schützen.

Die Unterhaut besteht aus lockerem Bindegewebe und beinhaltet einen großen Anteil Fettgewebe. In ihr befinden sich auch die zahlreichen Schweißdrüsen deines Pferdes.

Der Magen-Darm-Trakt

Der Magen-Darm-Trakt des Pferdes besteht aus Magen, Dickdarm und Dünndarm. Der Pferdemagen hat ein Fassungsvermögen von 15 bis 20 Litern. Es handelt sich um einen sogenannten einhöhligen Magen, wie auch wir Menschen oder unsere Hunde ihn haben. Schafe, Ziegen oder Kühe haben einen mehrhöhligen, aufgeteilten Magen.

Die Magenschleimhaut des Pferdes ist zur Hälfte mit Säure produzierenden Drüsen ausgekleidet, die rund um die Uhr arbeiten, unabhängig von der Nahrungsaufnahme. Deshalb solltest du zu lange Fresspausen deines Vierbeiners unbedingt vermeiden.

Der Darm des Pferdes reicht vom Magen bis zum After und hat eine ungefähre Gesamtlänge von etwa 30 Metern. So bietet er Platz für etwa 200 Liter Flüssigkeit. Der Dünndarm nimmt dabei eine Länge von circa 20 Metern ein.

Im Abschnitt des Dickdarms befindet sich neben dem Grimmdarm auch der Blinddarm. Anders als bei uns Menschen ist der Blinddarm bei Pferden allerdings sackartig erweitert und übernimmt wichtige Verdauungsfunktionen.

Das Herz

Das Herz des Pferdes ist ein besonders spannendes Thema, denn eigentlich ist es für das große Tier und die enorme Leistungsfähigkeit sehr klein geraten. Das lebenswichtige Organ macht bei unseren Vierbeinern durchschnittlich weniger als 1% des Körpergewichts aus und schlägt 30 bis 40 Mal pro Minute.

Das Pferdeherz liegt im Brustkorb zwischen der zweiten oder dritten bis hin zur sechsten Rippe. Im Wesentlich funktioniert es genau so, wie bei anderen Säugetieren auch: Es versorgt den gesamten Körper mit sauerstoff- und nährstoffhaltigem Blut aus der Lunge und kümmert sich gleichzeitig um den Abtransport von Kohlendioxid und anderen Abfallprodukten zurück zur Lunge sowie zu Leber und Niere.

Eine der Besonderheiten ist allerdings, dass Pferde in der Lage sind ihre Herzfrequenz innerhalb von Sekunden dramatisch (bis zu 250 Schlägen pro Minute) zu erhöhen. Dies ist für Fluchttiere wie sie es sind essentiell und nur möglich, da ihre Herzmuskeln fähig sind, blitzschnell zu kontrahieren. Gleichzeitig erhöht sich dann auch das Blutvolumen (um beinahe 50%!), wodurch der Körper noch besser mit Sauerstoff versorgt wird.

Diese Besonderheit beruht auf dem sogenannten Typ-B-Herz: Dabei ist die elektrische Weiterleitung im Herzmuskel rundum verteilt, was das schnelle und unglaublich effiziente Zusammenziehen des Muskels erlaubt.

Das Atmungssystem

Der Atmungsapparat von Pferden ist enorm leistungsfähig und gleichzeitig sehr sensibel. Er besteht in seiner Gesamtheit aus den Nüstern, den Nasenlöchern, der Nasenhöhle und den Nasennebenhöhlen, dem Nasenrachen, dem Kehlkopf, der Luftröhre, den Bronchien, Alveolen und natürlich der Lunge.

Würde man eine Pferdelunge komplett ausbreiten, käme man auf eine sagenhafte Fläche von etwa zehn Tennisplätzen. Damit gehört sie zu den größten Lungen im Tierreich. Das durchschnittliche Lungenvolumen beträgt zwischen 40 und 55 Litern und ein Pferd atmet im Ruhemodus etwa 8-15 Mal pro Minute. Und auch hier sieht man wieder eine enorme Anpassungsfähigkeit: Unter Belastung können Pferde ihre Atemfrequenz auf bis zu 150 Atemzüge erhöhen.

vetevo Fazit

Die Anatomie des Pferdes ist ein umfangreiches Thema, das in einem Artikel niemals vollständig behandelt werden könnte. Trotzdem wollten wir dir einen Überblick über die wichtigsten Punkte bieten, der dir ein noch tieferes Verständnis für dein Tier ermöglicht.

Das Wissen um Körperbau, Skelett, Organsysteme und alle anderen Teile des Körpers deines Vierbeiners ist nämlich nicht nur interessant, sondern auch wichtig: Durch ein besseres Verständnis der zugrundeliegenden Strukturen und Abläufe kannst du Training und Alltag noch besser an deinen Vierbeiner anpassen und Probleme frühzeitig zu erkennen.

vetevo - aus Liebe zum Tier.

Quellen:

  • Atmungsapparat, Apparatus respiratorius. In: Salomon F, Geyer H, Gille U, Hrsg. Anatomie für die Tiermedizin. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Enke Verlag; 2015. doi:10.1055/b-003-125820
  • Der passive Bewegungsapparat des Pferdes. In: Ettl R, Hrsg. Manuelle Pferdetherapie. 2., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Sonntag Verlag; 2017. doi:10.1055/b-004-140267
  • Funktionelle Anatomie des Pferdes. In: Litzke L, Hrsg. Der Huf. 7., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Thieme; 2019. doi:10.1055/b-006-161628
  • Gebiss des Pferdes. In: Salomon F, Geyer H, Gille U, Hrsg. Anatomie für die Tiermedizin. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Enke Verlag; 2015. doi:10.1055/b-003-125820
  • Krankheiten des Bewegungsapparats. In: Brehm W, Gehlen H, Ohnesorge B et al., Hrsg. Handbuch Pferdepraxis. 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Enke Verlag; 2016. doi:10.1055/b-004-129693
  • Wieland M, Schebsdat C, Rentsch J, Hrsg. Bewegungsapparat Pferd. 2., aktualisierte Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149723

Code: NEU20