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"Kotuntersuchung einfach und bequem von zuhause"

Wurmtest Pro Pferd (inkl. Wirksamkeitskontrolle)

"Die Kotuntersuchung vor und nach der Wurmkur mit Ei-Zählung"


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  • 3x Kotproben-Röhrchen

  • Schritt-für-Schritt Anleitung zur Durchführung

  • Kostenloser Rücksendeumschlag

  • Laboranalyse der Proben deines Vierbeiners

  • Auswertung auf dein Smartphone

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Fast jedes zweite Pferd* ist von Würmern befallen. Eine korrekte und zeitgemäße Entwurmung deines Pferdes ist wichtig, doch woher weißt du welche Würmer dein Pferd hat und welchen Wirkstoff die Wurmkur haben muss?

bis zu 80%

der Pferdebestände bereits mit Wurmstämmen befallen, die Resistzenzen aufweisen

Welche Würmer analysieren wir?

Spulwurm



  • bis zu 50cm

  • Husten & Lungenentzündung

  • Abmagerung

  • Verstopfung

  • Leistungs-beeinträchtigung

  • Dünndarmdurchbruch mit plötzlichem Verenden

  • Häufig keine sichtbaren Symptome

Magen-Darm-Strongyliden

Kleine Strongyliden


  • bis zu 2cm

  • Durchfall

  • Abmagerung

  • Wasseransammlung in Beinen und Unterbauch

  • Larvale Cyathostominose

  • Kolik

  • Appetitmangel

  • Häufig keine sichtbaren Symptome

Magen-Darm-Strongyliden

Große Strongyliden


  • bis zu 2,5cm

  • Fieber

  • Abmagerung

  • Kolik

  • intermittierendes Hinken

  • Blutarmut

  • Durchfall / Verstopfung

  • Häufig keine sichtbaren Symptome

Lungenwurm


  • bis zu 0,6cm

  • Chronischer, trockener Husten

  • Atemnot

  • Verminderte Fresslust

  • Abmagerung

  • Häufig keine sichtbaren Symptome

Zwergfadenwurm


  • bis zu 2,5cm

  • Husten

  • Nasenausfluss

  • Darmentzündung

  • Durchfall

  • Gestörte Nährstoffaufnahme & Entwicklungsstörungen

  • Hautentzündungen

  • Schwellungen an den Beinen

Bandwurm


  • bis zu 50cm

  • Verdauungsstörungen

  • Durchfall

  • Abmagerung

  • Erhöhtes Risiko für Kolik

  • Darmverschluss

  • Häufig keine sichtbaren Symptome

Mit dem Wurmtest pro mit Wirksamkeitskontrolle kannst du ganz einfach den Wurmbefall deines Pferdes feststellen und die Wirksamkeit der Wurmkur kontrollieren! Einfach vor und nach der Wurmkur die Probenboxen zu uns schicken und dein Pferd verantwortungsvoll und zielgerichtet entwurmen. So bleibt dein Pferd fit und gesund – ganz einfach, transparent und sicher!

Deine individuelle Auswertung

Deine individuelle Auswertung

  • Die Laboranalyse erfolgt über das bewährte Sedimentation-Flotations-Verfahren und McMaster-Verfahren

  • Unsere Tierärzte erstellen eine individuelle Auswertung für dich und dein Pferd

  • Du erhältst eine Wirkstoff-Empfehlung bei erforderlicher Entwurmung, die perfekt auf den Wurmbefall, die Jahreszeit und das Alter deines Pferdes abgestimmt ist *

  • Die Auswertung wird dir einfach, übersichtlich und jederzeit abrufbar in unserer kostenlosen App zur Verfügung gestellt

  • Du erhältst viele weitere hilfreiche Tipps zum Entwurmen bei Pferden

*gem. Empfehlungen der ESCCAP, also auf dem neuesten Stand der Wissenschaft!

FAQ

Warum erst testen, dann handeln?

Gegenfrage: Würdest du Halsschmerztabletten gegen Kopfschmerzen nehmen?


Die Wirkstoffe in den Wurmkuren sind auf bestimmte Wurmarten abgestimmt. Es gibt kein Wundermittel, das gegen alle Würmer wirkt. Deshalb solltest du dir erst darüber Klarheit verschaffen, mit welchen Würmern dein Pferd befallen ist und dann gezielt den Wirkstoff auswählen. Wir helfen dir und empfehlen den zum Befall und zur Jahreszeit passenden Wirkstoff!

Welcher Wirkstoff ist der Richtige?

Die Auswahl des „richtigen“ Wirkstoffs ist abhängig von drei Faktoren:

  • dem tatsächlichen Wurmbefall deines Pferdes

  • der Jahreszeit

  • dem Alter deines Pferdes

Wir haben für dich einen Wirkstoffkalender zusammengestellt, der dir zeigt zu welcher Jahreszeit welcher Wurm besonders aktiv ist und entsprechend passende Wirkstoffe notiert. Wenn dein Pferd jünger als 5 Jahre ist, solltest du 3 mal jährlich entwurmen und besonders auf einen Wirkstoffwechsel achten. Gerade hier ist es empfehlenswert mit unserem Wurmtest Pferd pro die Wirksamkeit der Wurmkurverabreichung zu kontrollieren.

Warum Wirkstoffwechsel?

Das „pauschale“ Entwurmen der letzten Jahrzehnte führte zu einer vermehrten Bildung von Resistenzen bei den Würmern, die Pferde befallen. Die meisten Pferde wurden mit Wirkstoffen behandelt, ohne dass zuvor eine Untersuchung geschweige denn Diagnose vorgenommen wurde. Würmer kamen also mit Wirkstoffen in Berührung, welche keine Wirkung bei der Wurmart erzielten. Es kam zu Resistenzbildungen. Die ESCCAP* schlägt bereits jetzt Alarm und mahnt Tierärzte und Pferdehalter zum verantwortungsvollen Handeln, um die Wirksamkeit der wenigen vorhandenen Wirkstoffe zu erhalten.Achte darauf den Wirkstoff bei mehrmaligen Entwurmungen im Jahr zu wechseln, sodass Resistenzen vermieden bzw. behandelt werden können.


*European Scientific Counsel Companion Animal Parasites

Wie oft soll ich den Wurmtest machen?

Würmer können sich jederzeit erneut in den Organismus deines Pferdes einschleichen, daher empfehlen wir regelmäßig einen Wurmtest zu machen, um dein Pferd zeitgemäß zu entwurmen. Junge Pferde (jünger als 5 Jahre) sollten 3-4 mal im entwurmt werden. Ab dem 5. Lebensjahr, kann die Entwurmung dank Wurmtests reduziert werden.


Orientiere dich am besten an den folgenden Monaten zum Wurmtest: 

  • März

  • Juni

  • August

  • November

Wieso eine Sicherheitsbehandlung durchführen?

Manche Würmer lassen sich nur sehr schwer bzw. per Zufall nachweisen. Also solltest du auch bei negativem Befund sicherheitshalber eine Wurmkur pro Jahr vornehmen. 


Idealer Zeitpunkt dazu ist November / Dezember. Die Wurmkur sollte Wirkstoffe gegen Rundwürmer und Bandwürmer enthalten.

Was gehört zur begleitenden Hygiene?

Da es sich bei einem Wurmbefall um eine „Infektionskrankheit“ handelt sind die richtige Stall- und Weidehygiene als begleitende Maßnahmen von besonderer Bedeutung, um die Gefahr der erneuten Infektion auf ein Minimum zu beschränken.

Stallhygiene

  • Tägliches Ausmisten

  • Boxen trocken halten

  • Möglichst keine Bodenfütterung

  • Keine Tiefenboxenhaltung

  • Regelmäßige Reinigung der Tröge, Tränken, Gitterstäbe

  • 1x jährlich desinfizieren mit wurmbekämpfenden Mitteln

Weidehygiene

  • Regelmäßiges Abäppeln der Weiden und Paddocks (mind. 1x wöchentlich)

  • Niedrige Besatzungsdichte der Weiden (ideal: 2 Pferde/ha)

  • Umtriebsweiden (regelmäßiger Wechsel) & Wechselbeweidung (z.B. mit Schafen)

  • Ausbringen von Kalkstickstoffen auf der Weide

Hygiene am Pferd

  • Regelmäßige Reinigung der Anusrosette mit feuchtem Lappen (besser: auswaschen)

  • Entfernung der Eischnüren der Pfriemenschwänze

Quarantäne-Behandlung (neuer Pferde)

  • Entwurmung jedes neu in den Betrieb eingestellten Pferdes

  • Mindestens 3-5 Tage nach der Behandlung kein Weidegang

  • Wirksamkeitskontrolle der Behandlung (keine Resistenzen einschleppen)

Wieso eine Wirksamkeitskontrolle?

Dank des McMaster Verfahrens wird vor und nach der Wurmkurverabreichung eine Eizählung gemacht. Somit erfährst du, ob die Wurmkur wirksam war, weil die Anzahl der Eier pro Gramm Kot miteinander verglichen werden können. Die erste Probenbox sendest du uns vor der Wurmkurverabreichung zu. Wir machen ein Sedimentations- und McMaster Verfahren und sehen nicht nur welche Würmer drin sind, sondern wissen auch die Anzahl der ausgeschiedenen Eier. 14 Tage nach der Wurmkur sendest du uns die zweite Probenbox zu. Wir zählen erneut die Eier und teilen dir mit, ob die Wurmkur wirksam war und dein Pferd erfolgreich entwurmt wurde. 

Welche Behandlungsstrategien gibt es?

Strategische Behandlungsmethode

Bei der strategischen Entwurmung sollen die Wirkstoffe auf den tatsächlichen Befall des Pferdes abgestimmt werden. Die Kontroll- und Behandlungsfrequenzen orientieren sich am Alter des Pferdes, man unterscheidet in drei Behandlungsgruppen:

- Fohlen

- Jährlinge bis einschließlich 4 Jahre

- Erwachsene Pferde ab 5 Jahre


Die Behandlung erfolgt erst nach Bestimmung der Wurmart mittels Wurmtest. Die zu verabreichende Wurmkur kann also ideal auf den Wurmbefall abgestimmt werden. Eine Wirksamkeitskontrolle nach der Verabreichung der Wurmkur zeigt den Behandlungserfolg und hilft dabei, Resistenzen, Nichtaufnahmen des Medikaments und Unterdosierungen zu erkennen.


Der vetevo Wurmtest und Wurmtest Plus für Pferde ist das ideale Produkt, um dein Entwurmungsmanagement gemäß den Empfehlungen der ESCCAP durchzuführen. 

Selektive Behandlungsmethode

Das Ziel der selektiven Entwurmung ist es, die Behandlungsfrequenz der Pferde mit den Wirkstoffen, also der Wurmkuren, auf ein Minimum zu reduzieren.


Um eine Reduzierung der Entwurmung der Pferde ohne ein erhöhtes Risiko der Gesundheitsgefährdung der Pferde durchführen zu können, müssen bestimmte Bedingungen begleitend zur selektiven Entwurmung im Stall erfüllt werden. - Die Pferde müssen älter als 4 Jahr, als erwachsen sein

- Es muss der gesamte Pferdebestand, bzw. die gesamte Herde an der selektiven Entwurmung teilnehmen, um das Risiko der Neuinfektion zu verringern

- Die Weiden und Paddocks müssen sorgfältig, regelmäßig abgeäppelt werden

- Bei Neuankömmlingen müssen Quarantänebestimmungen eingehalten werden


Im ersten Jahr, im sogenannten Kategorisierungsjahr, wird der Kot jedes einzelnen Pferdes mindestens vier Mal im Verlauf der Weidesaison auf Würmer untersucht und die Eier der kleinen Magen-Darm-Strongyliden werden gezählt. Man konzentriert sich auf diese Wurmart, da hier am häufigsten Resistenzen gegen die vorhandenen Wirkstoffe auftreten und diese daher nur gezielt behandelt werden sollen.


Die Pferde werden in “Wenig- und Vielausscheider“ kategorisiert, wobei sich hier an der Zahl der ausgeschiedenen Eier der kleinen Magen-Darm-Strongyliden orientiert wird. Bei mehr als 200 ausgeschiedenen Eiern pro Gramm Kot gilt das Pferd als “Vielausscheider“. Diese Pferde tragen zu einer größeren Verunreinigung der Weide- und Koppelflächen bei und müssen daher mit einer Wurmkur behandelt werden, um das Infektionsrisiko der Pferde zu verringern.


In den Folgejahren können die immer noch unter Beobachtung stehenden Wenigausscheider weniger häufig (wir empfehlen jedoch mindestens ein Mal jährlich) mit einer Wurmkur behandelt werden. Empfehlenswert ist ein Wirkstoff der auch gegen Bandwürmer und die Larven der Dasselfliegen wirkt, da diese nur schwer nachweisbar sind.


Die Pferde, die als „Vielausscheider“ identifiziert wurden und die Pferde, bei denen weitere Würmer festgestellt wurden, werden mit einer Wurmkur behandelt, wobei auf einen regelmäßigen Wirkstoffwechsel der Wurmkuren zu achten ist. Auch hier zeigen Wirksamkeitskontrollen den Erfolg bzw. Misserfolg der verabreichten Wurmkuren an und werden daher empfohlen.


Unser Expertenteam berät dich gerne ausführlich über die empfehlenswerten Behandlungsstrategien deines Pferdes bzw. deines Stalls. 

Wieso gibt es verschiedene Behandlungsstrategien?

Wurminfektionen sind bei Pferden die häufigsten Infektionen. Es gibt eine Vielzahl von Wurmarten, die sich in Magen, Darm, Lunge und sogar in weiteren Organen ausbreiten können.


Die Konsequenzen sind stark gesundheitliche Beeinträchtigungen und Leistungseinbußen und können sogar einen tödlichen Verlauf nehmen.


Ein gutes Entwurmungsmanagement ist für das Pferd also dringend erforderlich.


Die ESCCAP* schlägt jedoch Alarm, denn die Resistenzen der Würmer auf die wenigen vorhandenen Wirkstoffe nehmen aufgrund des bisherigen „pauschalen Entwurmens“ der Pferde zu, sodass die Gefahr der unwirksamen Parasitenbekämpfung steigt. Daher formulierte die ESCAAP 2018 erstmalig Empfehlungen zur Wurmbekämpfung bei Pferden.


Wir von vetevo haben eine Produktpalette gezielt zur Wurmbekämpfung bei Pferden in Anlehnung an die Empfehlungen der ESCCAP* entwickelt, um Ihnen das Gesundheitsmanagement zu erleichtern.

Was ist ein Kombiniertes-Sedimentations-Flotations Verfahren?

Bei dieser Methode sedimentieren Parasitenstadien zuerst in Wasser, anschließend flotieren sie wegen ihres geringeren spezifischen Gewichtes in Salzlösungen mit höherem spezifischem Gewicht. Der Vorteil dieser Kombinationsmethode ist die höhere Empfindlichkeit durch Untersuchung einer größeren Menge Kot (bis 20 g). Grundsätzlich gilt, je größer die Kotmenge, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, Parasitenstadien nachweisen zu können (höhere Sensitivität, d.h. weniger falsch negative Befunde).


Quelle: European Scientific Counsel Companion Animal Parasites

Was ist ein McMaster Verfahren?

Das McMaster-Verfahren ist ein Verfahren mit dem die Anzahl der Wurmeier (Strongyliden-Eier) pro Gramm Kot, der sogenannte EPG-Wert (Eier pro Gramm), ermittelt wird. Dafür werden die Wurmeier angereichert und in einer speziellen McMaster-Kammer gezählt.

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