Alpenländische Dachsbracke


Die Alpenländische Dachsbracke wurde als jagdlicher Begleiter aus bereits bestehenden, klassischenösterreichischen Rassen gezüchtet. Im Vergleich zur Westfälischen Dachsbracke unterscheidet sich dieösterreichische Zuchtvariante in der Körpergröße, welche speziell im Alpenraum von Vorteil ist.


Ein robuster, muskulöser Körperbau verleiht der Alpenländischen Dachsbracke eine gewisse Wendigkeitund macht sie dadurch zu einem sehr guten Stöberhund auf Hasen und Fasane. Das Fell ist eher hartund dicht. Im Gegenteil zur Westfälischen Zuchtvariante hat die Alpenländische Dachsbracke keineweißen Abzeichen, die neben schwarzer oder dunkelbrauner Fellfarbe zu den Disqualifizierungsfarbenzählt. Weiters fällt die außergewöhnlich lange Rute auf, die ebenfalls mit bürstenartigem Haar besetzt ist.


Neben den ausgezeichneten Voraussetzungen für Stöberjagden wird die Alpenländische Dachsbrackeauch häufig für die Nachsuche auf angeschossenes Wild eingesetzt, bei der sie gerne mit vollem Geläutarbeitet. Aus diesem Grund wird sie auch hauptsächlich in Österreich von der Jägerschaft geführt.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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