American Foxhound


Der Ursprung des American Foxhound geht in die USA zurück. Er soll durch die Kreuzung vonfranzösischen Meute- und Laufhunden, Harriern, deutschen Schweißhunden und englischen Foxhoundsentstanden sein. Je nach Art der Jagd haben sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Foxhound-Typenentwickelt. Und auch heute noch werden sie in einzelne Typen unterschieden. So gibt es die roten "July-Hunde" die vorwiegend bei der Kojotenjagd eingesetzt werden, aber auch die "Goodmann-Hunde" unddie "Trigg-Hunde".


Das Wesen des American Foxhound zeichnet sich durch Tapferkeit und Mut aus. Hunde dieser Rassegelten außerdem als lebhaft, eigenwillig und selbstständig. Als reiner Begleit- und Familienhund ist erjedoch nicht unbedingt geeignet. Hunde dieser Rasse eignen sich weder für das Leben in einer engenStadtwohnung, noch sollten sie als reine Familienhunde gehalten werden. So zeigt er zwar innerhalbseiner Familie seinen freundlichen Charakter, doch braucht er die Jagd und sollte daher unbedingtjagdlich geführt werden. Richtig wohl fühlt er sich dann, wenn er Teil einer Meute sein darf.


Der American Foxhound braucht als Jagdhund sehr viel Auslauf. Er sollten daher mehrere Stunden amTag Bewegung bekommen. Problematisch ist der ausgeprägte Jagdtrieb, dem sie sehr gernenachgeben. Mithilfe einer Ausbildung zum Jagdhund kann der starke Jagdtrieb jedoch in die richtigenBahnen gelenkt werden. Eine Herausforderung stellt auch die Erziehung dar. Hundehalter sollten dieseneigenwilligen Tieren mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis begegnen und dennoch über dienötige Charakterstärke verfügen. Da sie auch heute noch als Gebrauchshunderasse gelten, ist deramerikanische Foxhound gesundheitlich relativ robust.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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