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Barbet


Aller Wahrscheinlichkeit stammen die Barbet vom asiatischen Schäferhund und / oder von den Griffon-Jagdhunden ab. Über ganz Europa fand man im 14 Jhd. verstreut Wasserhunde mit wolliger Behaarung.Der Barbet ist aller Wahrscheinlichkeit dem Originaltyp der Wasserhunde am nächsten. Er trägt einwolliges Schäferhundhaarkleid und ist überall behaart. Daher kann er ohne Probleme stundenlang imWasser arbeiten. Er gilt als tüchtig und verspielt zugleich. Seine Aufgabe war, nicht nur Enten undanderes Wild aus tiefem Wasser zu apportieren, sondern auch die von den Jägern verschossenen Pfeile.Auch am französischen Königshof standen sie sehr hoch im Kurs.


Der moderne Barbet ist ein vorzüglicher Wasserhund. Dank der schwimmhautähnlichenZehenverbindung, schwimmt er ausgezeichnet und wird auch nach langen Stunden nicht müde. Er gilt alsmunter, gehorsam und intelligent. Diese Qualitäten machen ihn zum geschätzten Jagdbegleiter. Der giltheute dennoch als nahezu ausgestorben. Dies ist vor allem auch dem Aufkommen der Pudel geschuldet,die den Barbet als Familienhund ersetzt haben. Weiters wurde er von den Seeleuten durch denNeufundländer und von den Jägern den Krothals Griffon ersetzt.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
Bekannt aus: