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Basset Bleu de Gascogne


Der Basset Bleu de Gascogne stellt die kurzläufige Rassevariante zur Übergruppe der Bleus deGascogne dar. Sein Ursprung liegt an der Südwestküste Frankreichs an der Grenze zu Spanien in derRegion Gascogne, welche in der Nähe der Pyrenäen liegt. Schon der französische König Henri IV (Ende14. bzw. Anfang 15. Jahrhundert) war in Besitz einiger Hunde dieser Rasse, welche als dieursprünglichste Rasse der französischen bzw. keltisch/phönizischen Schweißhunde zählt. Der „großeBruder“, der Grand Bleu, wurde damals für die Wolfsjagd eingesetzt. Nach dem Aussterben der Wölfekam dieser dann jedoch außer Mode, da sein Haupteinsatzgebiet wegfiel.


Gemeinsam mit den Griffons wurden die Bleus de Gascognes zur Zucht modernerer Lauf- undSchweißhunderassen herangezogen. Nachdem sie auch nach Amerika exportiert wurden, zählen sieunter anderem zu den Vorfahren der amerikanischen Coonhounds. Auch General George Washingtonwar in Besitz eines Bleu de Gasconges. Heute wird der Basset Bleu de Gascogne hauptsächlich jagdlichgeführt. Speziell sein ausgezeichnetes Riechvermögen macht ihn zu einem perfekten Schweißhund aufdiverse Wildarten.


Der Basset Bleu de Gascongne ist oft dreifarbig, wobei der Körper hauptsächlich weiß ist mit lohfarbenenAbzeichen in der Augenpartie sowie an Backen und/oder Ohren. Schwarz trägt er hauptsächlich amKopf, aber auch am Körper können vereinzelt schwarze Flecken auftreten. Eine kräftige Sprenkelung dessonst weißen Fells erzeugt jenen Blauschimmer, der namensgebend für diese Rasse ist.


Als besonders passionierter Jäger ist er ein verlässlicher und unermüdlicher Partner bei der Jagd, aberauch als Familienhund zeigt er ein sehr angenehmes durchaus liebevolles Wesen.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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