Aus aktuellem Anlass: 20% Rabatt auf alle Wurmtests und Spot Ons - Code: STAYATHOME

Bayerische Gebirgsschweißhund


Der Bayerische Gebirgsschweißhund zählt neben dem Hannoverschen Schweißhund zu denHauptvertretern der deutschen bzw. österreichischen Schweißhunde. Der Begriff Schweißhund kommtaus der Jägersprache in welcher „Schweiß“ Blut bedeutet. Die Aufgabe des Scheißhundes liegt darin,angeschossenes und somit verwundetes Wild aufzuspüren, indem er die Fährte des verletzten Tieresverfolgt. Diese Nachsuchen können oft kilometerlang sein und über mehrere Stunden andauern. Sobalddas Wild vom Schweißhund aufgespürt wurde, verbellt er das Stück und gibt somit dem Jäger diePosition bekannt, worauf dieser dann hinzukommen kann, um das Wild von seinem Leiden zu erlösen.


Der Bayerische Gebirgsschweißhund geht vermutlich aus einer Kreuzung des HannoverschenSchweißhundes und der Tiroler Bracke hervor und gilt aufgrund seiner Statur als besonders geeignet füralpine Nachsuchen. Daher beschränkt sich sein Vorkommen auch hauptsächlich auf denalpenländischen Raum um Bayern und Österreich.


Mit einer enormen Geschicklichkeit und Leichtigkeit überwindet er unwegsames Gelände, was denGebirgsschweißhund somit zu einem ausgezeichneten alpinen Jagdhund macht. Bemerkenswert ist dieFähigkeit des Bayerischen Gebirgsschweißhundes zwischen Arbeit und Freizeit zu unterscheiden.Während er bei der Jagd eine stark ausgeprägte Wildschärfe zeigt, gilt er als ruhiger und bedächtigerFamilienhund. Dennoch sollte dieser hoch spezialisierte Jagdhund nur von Berufsjägern gehaltenwerden, damit regelmäßig mit ihm gearbeitet und er somit artgerecht ausgelastet wird.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
Bekannt aus: