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Bloodhound


Der Bloodhound, eine der ältesten Hunderassen weltweit, ist bekannt als „die Spürnase“ schlechthin.Die Vorgänger dieser Hunderasse gehen bis ins 7. Jahrhundert zurück. Im 11. Jahrhundert kam er nachEngland und wurde unter dem Namen Bloodhound weitergezüchtet. In Europa sind Bluthunde nur wenigverbreitet, in den USA und Kanada sieht man sie häufig als Gebrauchshunde für Zoll, Rettungsdiensteund Polizei. Die Öffentlichen Behörden setzten sie ein, um Vermisste zu finden bzw. entfloheneVerbrecher zu verfolgen und aufzuspüren.


Der Name mag oft mit dem Wort „blutrünstig“ in Verbindung gebracht werden, hat aber mit diesemgenau gar nichts zu tun. Der Name ist vom englischen „blooded hound“ abgeleitet und bedeutet „vonreinem Blut“, also reinrassig. Ebenso kommt der Name von seinem früheren Einsatz als Verfolger vonBlutspuren, um verletztes Wild aufzuspüren, welches nicht sofort zum Erliegen kam. Deraußergewöhnliche Geruchssinn dieser Hunde führte auch zur Verhaftung und Überführung von mehr als600 Verbrechern. Der Bloodhound ist auf der Fährte ein stiller Arbeiter, dessen Anwesenheit gar nichtwahrgenommen wird. Er hat nur eine Nase für die Nachsuche und ist keinesfalls ein aggressiver Hund.


Der Bloodhound braucht sehr viel Aufenthalt im Freien um seinem Spürsinn freien Lauf zu lassen.Deshalb ist er für die Haltung in einer Stadtwohnung nicht besonders geeignet. Er ist nur mäßig aktivwas Auslauf und Bewegung betrifft, jedoch ist es wichtig ihn mit regelmäßigen Suchaufgaben im Freienbestmöglich zu fordern. Diese Hunde wurden zur selbstständigen Arbeiten und nicht zum sklavischenGehorsam gezüchtet. Dies lässt sie auch manchmal etwas begriffsstutzig erscheinen. Die Erziehungeines Bloodhound braucht Geduld und das Ableinen sei vorher wohl überlegt. Wurde erstmal eineFährte erfolgreich aufgenommen, ist der Besitzer nur noch Nebensache.


Das Fell des Bloodhounds fühlt sich sehr harsch an, ist aber kurz, dicht und somit auch sehrwetterresistent. Die Pflege des Fells erfordert nicht besonders viel Aufwand, aber man sollte dieempfindlichen Augen und Ohren regelmäßig kontrollieren und reinigen.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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