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Brohohlmer


Der Broholmer entstand vermutlich aus der Paarung von englischen Mastiffs mit einer frühen Form derDeutschen Dogge. Eine große, elegante und vor allem kraftvolle Rasse entstand, welche besondersbeim Adel und dem Bürgertum hoch geschätzt wurde. Porträts von dänischen Renaissancekönigenbilden neben den Herrschern eben auch den Broholmer ab. Neben der gut betuchten Bevölkerung wurdeder Boholmer auch gerne von Bauern und Viehhändlern gehalten und wurde als Viehtreiber zum Marktbenutzt. Daher kommt auch der Kosename „slagter-hunden“, was übersetzt „Metzgerhund“ bedeutet.


Nach den Weltkriegen wurde der Broholmer aufgrund seines hohen Futterbedarfs für viele Besitzer inder Haltung zu teuer und die Rasse geriet für einige Jahre in Vergessenheit. Erst 1974 wurde die Rassedurch ein ausgewähltes Komitee für „ nationale vergessene Rassen“ wiederbelebt, welches versuchtedie noch heute gültigen Rassestandards zu festigen. Zu diesen zählt ein eleganter Körperbau, welcheretwas schwächer als der des Englischen Mastiffs angesetzt ist. Dennoch sollte der Broholmer stark undkräftig mit Muskeln bepackt erscheinen. Zudem sollte der Schädel massiv sein und optimalerweise etwastiefer als gewöhnlich getragen werden. Bezüglich der Fellfarben erscheint der Broholmer oft hellgelb bisbraungelb, aber auch schwarz zählt zu den erlaubten Farben. Weiße Abzeichen an Brust und Pfotensowie an der Rutenspitze sind durchaus zulässig.


Für die Zucht werden ausschließlich wesensgefestigte Hunde herangezogen. Broholmer gelten alsbesonders gute Wachhunde für Haus und Hof.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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