Èpangneul Bleu de Picardie


Die Rasse entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts aus einer Kreuzung zwischen Picards undEnglischen Settern, nachdem die Picards eigentlich schon fast als ausgestorben galten. Es war diefranzösische Jägerschaft, die diese Rasse wiederbelebt hat.


Der Èpagneul Bleu de Picardie ist ein ambitionierter Jäger auf diverse Niederwildarten wie Hasen,Fasane und Enten. Letztere zählen zu seinen besonders bevorzugten Wildarten, da er besonders gutund gerne im Wasser jagen kann. Das Aufspüren dieser Tiere sowie das Apportieren eines erlegtenStücks Wild zählen zu seinen Spezialitäten.


Der Körperbau des Epagneul Bleu de Bicardie ähnelt dem eines Setters, erscheint jedoch etwasquadratischer. Eine besonders lange Rute sowie ein mittelstarker Kopf zeichnen diese Rasse aus.Namensgebend ist der Blauschimmer, welcher durch die starke Tüpfelung des sonst weißen Körpershervorgerufen wird. Als unerwünscht gelten lohfarbene Abzeichen, die auch als „Brand“ bezeichnetwerden.


Diese Rasse weist einen besonderen Gehorsam auf und gilt als mutiger, aufgeweckter, ausgeglichenerund sehr liebevoller Wegbegleiter. Zudem werden diese Hunde als besonders treu undmenschenbezogen beschrieben.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik