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Eurasier


Der Eurasier repräsentiert eine relativ moderne oder neue Hunderasse, welche in den 50-er bzw. 60-erJahren in Deutschland entstand. Es war Julius Wipfel der sich eine neue Rasse als Ziel setzte, die eineMischung aus den besten europäischen und asiatischen Spitztypen darstellen sollte. Dazu paarte erzunächst Chow-Rüden mit Wolfsspitz-Hündinnen. Unter den Welpen wurden speziell die zwischen Chowund Wolf liegenden für weitere Paarungen ausgewählt, welche jedoch noch klar den Spitztyp zeigensollten. Später wurden diese noch mit Samojeden gekreuzt, worauf die heute als Eurasier bekannteRasse vollendet war.


Diese Rasse hat in der Regel mittellanges Haar mit lose anliegendem, sogenannten Grannenhaar.Weiters trägt er besonders viel Unterwolle und ist somit auch kälteren Temperaturen durchausgewappnet. Zu den erlaubten Fellfarben zählen rot, falbfarben, wolfsgrau, aber auch schwarz oderschwarz versehen mit andersfarbigen Abzeichen. Weiße und gescheckte Fellformen sind für die Zuchtnicht erwünscht.


Der Eurasier gilt als besonders sensibler Hund, der sehr auf den Menschen fixiert ist und eine sehrstarke Bindung zu diesem ausbildet. Aus diesem Grund verträgt er es auch nicht in irgendeiner Weisevom Familienverband ausgeschlossen zu werden und sollte daher auch nicht isoliert gehalten, oder fürlängere Zeit abgegeben werden. Auch ein Besitzerwechsel jenseits des Welpenalters sollte vermiedenwerden. Während er zu ihm bekannten Menschen sehr freundlich und zutraulich ist, verhält sich derEurasier Fremden gegenüber eher misstrauisch und distanziert. Sein ausgeprägter Beschützerinstinktgegenüber seinen Besitzern lässt ihn oft auch etwas angreiferisch wirken.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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