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Finnischer Lapphund


Der Finnische und Schwedische Lapphund sind zwei annähernd idente Rassen. Lapphunde sindHütehunde des nordischen Spitztyps. Sie wurden hauptsächlich zum Hüten von Rentieren eingesetzt. Dadiese im Laufe der Zeit aber immer seltener wurden, haben sich die Hunde an die Arbeit bei den Rindernund Schafen angepasst. Die ersten Hunde wurden im Jahr 1930 nach Finnland gebracht. Sie wurdendann später mit langhaarigen Karelischen Bärenhunden gekreuzt. Zu späterer Zeit wurde dann versuchtden ursprünglichen Lapphundetyp wieder aufzubauen.


Lapphunde werden aufgrund ihrer kleinen Größe, ihres Mutes und liebevollen Wesens auch gerne alsHaushunde gehalten. In ihnen steckt aber auch ein echter Wachhund. Diese Hunde sind sehrmenschenbezogen und strahlen eine angenehme Ruhe und Gelassenheit aus. Der Jagdinstinkt derHunde ist meist nur noch in einzelnen Vertretern nennenswert ausgeprägt, was ihn zu einemangenehmen Begleiter in der Natur macht. Lapphunde sind für jede Unternehmung zu haben und folgenaufgrund ihres mutigen Charakters seinem Menschen in jeder Situation. Besonders gut eigenen sich dieLapphunde für Aktivitäten wie Agility, Obedience, Mantrailing oder auch als Therapiehund.


Lapphunde besitzen ein etwas längeres Haarkleid und haben sehr viel Ähnlichkeit mit dem DeutschenSpitz. Sie sind in unterschiedlichsten Farben zu finden, wobei grundsätzlich alle Fellfarben erlaubt sind.Es muss allerdings eine Grundfarbe vorherrschen, wie beispielsweise Schwarz mit Abzeichen. Die Hundesind auch meist in einer Farbe zu finden. Lapphunde besitzen zudem eine stark befederte Rute die überdem Rücken getragen wird. Aufgrund der dichten Unterwolle ist das Fell der Lapphunde sehrwetterunempfindlich und nahezu wasserdicht. Die Pflege ist dennoch nur während des Fellwechselsaufwändiger.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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