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Hamiltonstövare


Die Rasse des Hamiltonstövare wurde vor mehr als 100 Jahren von Graf Hamilton ins Leben gerufen,der deutsche Jagdhunde aus Hannover, Holstein und Kurland mit englischen Foxhounds und Harrierkreuzte. Aus diesen Paarungen ging der Hamiltonstövare schlussendlich in seiner heutigen Form hervor.


Es entstand ein kraftvoller, agiler Jäger mit hervorragenden Qualitäten in der Treib- und Stöberjagd.Durch seinen angeborenen und stark ausgeprägten Jagdinstinkt treibt er gezielt das Wild vor die Flintenund Büchsen der Jägerschaft. Durch sein kurzes aber dichtes Fell versehen mit dicker Unterwolle ist erperfekt an die schneereichen Gebiete Schwedens angepasst. Der Hamiltonstövare zählt dort zu denpopulärsten Jagdhunderassen, welche sogar Bestandteil einer schwedischen Sage ist, in welcher einHamiltonstövare treuer Begleiter einer Elfe gewesen sei, die der schwedischen Bevölkerung beimHausbauen geholfen haben soll. Auch in England setzt sich diese Rasse langsam durch. 


Diese Rasse erscheint meist dreifarbig aus goldener Lohfarbe mit schwarzem Mantel und weißenAbzeichen an Brust, Schnauze, Pfoten und Rutenspitze. 


Der Hamiltonstövare gilt als freundlich und angenehm, benötigt aber viel Bewegung. Dabei sollte erspeziell in wildreichen Gebieten nur unter höchster Achtsamkeit von der Leine gelassen werden, da ersonst bis zur Ermüdung dem Wild nachjagt. Bändigt man den großen Bewegungsdrang dieser Rasse,eignet er sich auch durchaus als Familienhund und verträgt sich gut mit anderen Tieren. 


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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