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Japan Chin


Das Wort Chin kommt aus dem Japanischen und steht für „kleiner Hund“. Bei dieser sehralten Hunderasse wird vermutet, dass seine Vorfahren aus China stammen. Bereits vor mehr als1000 Jahren wurden Hunde die dem heutigen Chin sehr ähnlich sind, auf japanischen Bildernund Kunstwerken dargestellt. Wie der heutige Chin entstanden ist, ist nach wie vor umstritten. Derkleine Japan Chin ist ein Gesellschaftshund der keine großen Ansprüche an seine Halter stellt. Erwurde ganz schnell zum Liebling der adeligen Damenwelt, nachdem er als Geschenk,beziehungsweise als Tributgabe an den japanischen Kaiserhof ins Land gekommen ist. In Japanwurde er mit viel Sorgfalt weitergezüchtet. Er galt im Adel als besondere Kostbarkeit und wurde inden Kimonoärmeln der Damen getragen. Es galt: je kleiner diese Hunde waren umso kostbarer.


Seine graziöse Erscheinung und sein breiter, runder und kurznasiger Kopf verleihen ihmseinen typischen orientalischen Ausdruck. Das Fell ist lang, seidig und glatt. Während es in derGesichtspartie etwas kürzer ist, sind Rute, Oberschenkel, Hals und Ohren reichlich mit üppigemFell bedeckt. Die Grundfarbe des Fells ist weiß, wobei man schwarze oder rote Abzeichenvorfindet. Diese Abzeichen sollten möglichst symmetrisch am Körper verteilt sein. Im Allgemeinenist das Fell sehr pflegeleicht, da es kaum haart und nicht verfilzt. Wichtig ist jedoch, dass Augen,Nase und Ohren regelmäßig kontrolliert und geputzt werden.


Die verspielte Ader des Japanischen Chin hält bis ins hohe Alter und zeigt diese auch gegenübervon fremden Hunden. Trotz seiner wachsamen Art gilt er als besonders ruhig und verhält sichFremden gegenüber niemals aggressiv. Sein Charakter wird oft in drei Worten beschrieben nämlichaufmerksam, intelligent und unabhängig. Er ist überaus anhänglich und baut eine besonders starkeBindung zu seiner Bezugsperson auf, der er blinde Gehorsamkeit zeigt und sich somit leichterziehen lässt. Mit seiner Einstellung passt er sich allen Lebensumständen an und lernt schnell.Trotz seiner Erscheinung sollte auf regelmäßige Spaziergänge nicht vergessen werden.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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