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Laika


Die Laikas beinhalten drei Subtypen: die Westsibirische, die Ostsibirische und die Russisch-Europäische Laika. Es handelt sich dabei um unterschiedliche Kombinationen von Hunden diverser einheimischer Stämme, welche diese Rassen als Jagdbegleiter und Schlittenhunde nützten.


Speziell in Russland ist die Westsibirische Laika neben dem Russian Hound eine der beliebtesten Jagdhunderassen, die noch heute zur Jagd auf Marder, Eichhörnchen und Ottern verwendet wird. Als besonders kostbare Jagd gilt jene auf Zobel und Nerz, da diese Tiere für die Pelzgewinnung herangezogen werden. Die Laikas sind besonders schnell, ausdauernd und wendig und daher die ideale Wahl für diese Jagdzwecke.


Die Westsibirische Laika ist die beliebteste Variante und somit zahlenmäßig die weitverbreitetste Laikaform. Sie ist in der Regel einfarbig weiß, grau oder lohfarben, manchmal auch rot oder schwarz gescheckt. Die ostsibirische Laika ist üblicherweise schwarz oder schwarz-gescheckt wobei ebenso lohfarben oder weiß zulässig ist. Die Russisch-Europäische Laika kennzeichnet die schwarze Fellfarbe mit symmetrisch verteilten weißen Abzeichen.


Ihr Wesen wird im Allgemeinen als sehr ruhig und ausgeglichen beschrieben, und Hunde dieser Rasse werden somit auch mancherorts als Familienhunde gehalten. Dennoch gibt es einige unterschiedliche Wesenszüge innerhalb der Laikavarianten. So gelten Russisch-Europäische Laikas als eher scharfe Wachhunde, die aufgrund ihrer Aggressivität anderen Hunden gegenüber nur bedingt als Familienhund gehalten werden sollte.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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