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Miniatur Bullterrier


Im Miniatur Bullterrier steckt all das Feuer und die Drolligkeit des großen Bullterriers. Ursprünglich wurden die Hunde zur Rattenbekämpfung gezüchtet, um den damaligen Rattenplagen Herr zu werden. Sie entwickelten sich aber schnell zu den Lieblingen all jener, die einen kleinen und leicht zu beherrschenden Familienhund wollten. Anfangs gab es Miniaturausgaben mit zwergenhaften 1,5 kg bis zu den „Riesen“ mit ca. 14 kg. Allerdings hatten alle Minis unter 4,5 kg mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, wie sie häufig bei vielen kleinstwüchsigen Rassen vorkommen. Heute sind diese dank einer vernünftigen Zucht verschwunden. Endgültig setzten sich die Mini Bullterrier dann um 1960 durch. Dank seiner Größe wurde er immer beliebter.


Miniatur Bullterrier vergöttern ihre Besitzer. Sie sind die idealen Spielgefährten für Kinder, aber trotzdem perfekte Wachhunde. In der Anwesenheit von Miniatur Bullterriern sollten keine kostbaren oder gar gefährlichen Gegenstände liegen bleiben. Sie glauben oft, dass alles was herumliegt zum Spielen oder zum Fressen geeignet ist. Schon Welpen besitzen eine schier endlose „zerstörerische“ Energie. Wenn sie dann auch noch alleine gelassen werden, neigen sie gerne dazu, alles Greifbare zu verwüsten.


Vertreter dieser Rasse sind sehr anpassungsfähig. Ob aktiv oder zurückgezogen, ob kinderreiche Familie oder Singlehaushalt, selbst für ältere Personen können sie ein idealer Begleiter sein. Sie lieben es im Mittelpunkt zu stehen und haben eine unglaubliche Geduld mit Kindern. Ihnen verzeihen sie beinahe alles, selbst wenn sie in Puppenkleider gesteckt werden. Das ist auf ihr ausgeglichenes Wesen zurückzuführen. Die Taschenausgabe des Bullterriers benötigt dennoch eine konsequente Erziehung.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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