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Pharaonenhund


Schon lange vor der Zeit der Ägypter handelten die Phönizier lebhaft mit Windhunden dieser Art. Durch Kreuzungen dieser Hunde mit Einheimischen entstanden nicht selten neue Hunderassen. Sehr oft jedoch blieben sie auf einsamen und isolierten Inseln zurück und vermehrten sich dort untereinander. So auch beim Pharaonenhund, wodurch es zu einer natürlichen Reinrassigkeit kam. Daher wird der Pharaonenhund auch nicht der Windhundeart sondern den Urhunden zugeordnet.


Auf den kargen, felsigen Inseln machten sich die Hunde bald einen Namen als ausgezeichnete Kaninchenjäger. Die Insel Malta gilt heute als Ursprungsland der Pharaonenhunde. Hier wurde er auch zum Nationalhund ernannt. Nach dem Untergang der mittelöstlichen Zivilisation, wurden die Hunde Jahrhunderte sich selbst überlassen. Heute gelten sie als ein Stück lebende Vergangenheit.


Der Pharaoh Hound (Pharaonenhund) ist eine der ungewöhnlichsten Windhundearten. Sein Wesen gilt als freundlich, liebevoll und auch sehr verspielt. Dank seiner Intelligenz gilt er als überaus leistungsfähig bei Unterordnungsprüfungen. Dies ist ja in der Regel keine Stärke der Windhunde. Trotz seiner Schnelligkeit und Beweglichkeit sind Pharaonenhunde sehr ruhige Zeitgenossen und im häuslichen Umfeld sehr gelassen. Er benötigt dank des kurzen Fells sehr wenig Pflege und ist dadurch ein erstklassiger Partner für den Menschen. Aufgrund des Wüsteninstinkts kann es vorkommen, dass er sich das Regenwasser vom Körper leckt anstatt sich wie andere Hunde zu schütteln. Bei Erregung laufen das Gesicht und die Ohreninnenseite dieser Hunde rosarot an. Früher sagte man sein Gesicht leuchtet wie von Gott.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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