Taigan


Er gilt als eine der ältesten aber kaum bekannte russische Windhunde Art. Seine Heimat ist weit im Osten in den Höhenlagen der Region Tien Shan, direkt an der chinesischen Grenze. Hier gilt es eins besonders ausdauernder Jäger und ist perfekt an die Höhenlagen von 2000-3000 m angepasst. In diesen Regionen arbeitet er als Fährten und Apportierhund. Viele Berufs und Amateurjäger jagen noch heute mit diesem Hund auf Fuchs Murmeltier Dachs und Hase. Der Taigan steckt mit seinem wunderschönen Haarkleid voller Jagdtrieb und ist seinem Besitzer gegenüber voller Scham und Hingabe. Leider sind reinrassige Taigans in jüngster Zeit sehr stark zurückgegangen.


Sie gelten als Jäger die mit allen Sinnen jagen. Er ist mindestens 65cm (Hündinnen mindestens 60 m) und kommt in den Farben schwarz, schwarz mit weißen Abzeichen, rau, raun und falb gelb mit weiß vor. Manche Bereiche die dunkel gefärbt sind, können weiße Abzeichen aufweisen. Die Haare der Hunde sind weich lang und dicht im Winter entwickeln Sie eine Unterwolle. Ein besonderes Merkmal ist der typische Kringel am Ende der Route. Dank seines großen Lungenvolumen und im Vergleich zu anderen Windhunderassen sehr starken Knochenbau sowie dem dichten Fell ist der Taiga an in der Lage in Höhn bis zu 4000 m zu jagen.


Trotz seines ruhigen Wesens braucht der Taigan genügend Bewegung. Erfüllen Sie Ihm hin und wieder die Freude einer „Jagd“. Rennen auf der Bahn oder Coursing sind eine hervorragende Beschäftigung für diese Hunde, bei der sie aufleben und ihr Temperament und Können zeigen.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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