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Tibet-Terrier


Der Tibet-Terrier zählt nicht, wie anfangs vermutet, zu den Terrier-Rassen. Seine Wurzeln finden sich im tiefen Gebirge von Tibet. In seiner Heimat wird er deshalb auch richtigerweise Tibet-Apso genannt. Diese Hunde wurden ursprünglich als Hüte- und Wachhund gehalten. Erst Mitte der 1920er Jahre kam der Tibet-Terrier nach England und bekam dort seinen unzutreffenden Anhang „Terrier“.


Sein langes und üppiges Fell besteht aus glattem und gewelltem Deckhaar, sowie einer dichten und feinen Unterwolle. Es bietet dem Tibet-Terrier einen idealen Schutz vor extremen klimatischen Bedingungen und Witterungen. Die Farbe des Felles kann in den verschiedensten Variationen vorkommen. Eigentlich ist ziemlich jede Farbe möglich, ausgenommen Schokoladen- oder Lederbraun. Typisch für den Tibet-Terrier sind seine breiten und flachen Pfoten mit den kräftigen Ballen, die in schneebedecktem Gelände einen optimalen Halt bieten.


Diese aktive und wachsame Hunderasse ist aufgrund seines ursprünglichen Einsatzes auch sehr bellfreudig, aber weder aggressiv noch streitlustig. Mit seiner starken Persönlichkeit besitzt er ein stures Durchsetzungsvermögen und braucht deshalb auch eine konsequente und klare Führung. Er gilt als geschickter Kletterer mit einer starken Sprungkraft. Wichtig ist es dem Tibet-Terrier ausreichend Möglichkeiten zu bieten, bei denen er seinen unglaublichen Bewegungsdrang stillen kann. Dies können verschiedenste hundesportliche Aktivitäten oder auch lange Spaziergänge sein. Da er einen engen Familienanschluss benötigt fühlt er sich besonders in großen Familien sehr wohl.


Der Tibet-Terrier ist also bestens für sportliche und unternehmungslustige Personen geeignet, die auch mit regelmäßiger und doch etwas aufwändiger Fellpflege kein Problem haben.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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