Volpino Italiano


Über 6000 Jahre alte Überreste, gefunden in europäischen Pfahlbauten, beweisen das lange Bestehen diverser Spitzarten, welche man durch ihre markanten Ringelruten, dem fuchskopfähnlichen Schädel und den aufrechtstehenden Ohren leicht identifizieren konnte. Damals schmückte man diese Hunde mit elfenbeinfarbenen Armreifen und Halsbändern. Auch Wandmalereien in Griechenland, datiert auf 400 v. Chr. bilden Spitze ab.


Der Volpino Italiano war besonders beliebt bei den Damen des italienischen Königshofes und ähnelt in seinem Aussehen stark dem Zwergspitz, der jedoch erst viel später entstand. Sein Name kommt vermutlich vom Keeshound, der in Italien sowohl „Lupino“ als auch „Volpino“ genannt wird und beschreibt somit einen Wolfsspitz.


Die Rasse ist außerhalb Italiens kaum bekannt und selbst dort kommt er nur in sehr kleiner Zahl vor.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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