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Zwergspitz


Der Zwergspitz hat seine Wurzeln in Deutschland. Es wird oft behauptet er stamme vom steinzeitlichen Torfhund oder auch von nordischen Schlittenhunden ab. Für beide gibt es bis dato keine wirklichen Beweise. Was aber sicher ist, ist dass er eine Variante des Deutschen Spitzes ist. Woher er tatsächlich abstammt ist ebenfalls nicht eindeutig geklärt. Den Namen dürfte er von einer anderen Rasse geerbt haben, die um 1700 in Pommern (heutiger Teil des nördlichen Polens u. östlichen Deutschlands) lebten. Dabei handelte es sich eigentlich um weiße Spitze die als Pommersche Hütehunde gezüchtet wurden und mit den Pomeranian nicht in direkter Linie verwandt sind. Häufig wird der Zwergspitz auch mit dem Mittelspitz verwechselt, obwohl beide eine eigene Rasse sind.


Rassetypisch ist sein schönes Fell. Das lange Deckhaar steht wegen der dicken und wattigen Unterwolle buschig vom Körper ab. Charakteristisch sind die starke, mähnenartige Kragenbildung und die buschige Rute, die sich über den Rücken rollt. Der fuchsähnlich geformte Kopf und die spitzen, engstehenden Ohren verleihen ihm sein niedliches Aussehen. Aufgrund der Länge benötigt das Fell sorgfältige und intensive Pflege und sollte regelmäßig gebürstet und getrimmt werden.


Trotz seiner Größe besitzt der Zwergspitz ein enormes Selbstbewusstsein. Mit seiner wachsamen Ader ist er sehr lebhaft und neigt gerne zum Bellen. Da er als besonders anhänglich gilt, pflegt er eine ganz besondere Verbindung zu seiner Bezugsperson, und würde Herrchen/Frauchen am liebsten überall mit hin begleiten. Er ist sehr anpassungsfähig und kann am Land genauso wie in einer kleinen Stadtwohnung gehalten werden. Seinen Bewegungsdrang stillt man am besten mit Spaziergängen. Außergewöhnliche oder intensive Sportarten fordert er keinesfalls. Der Zwergspitz ist ein idealer Begleiter für Menschen, die ihren Hund auch in die Arbeit mitnehmen wollen. Wie alle Spitze ist auch der Zwergspitz sehr kinderlieb und tobt gerne mit den Kleinen herum. Auch wenn Vertreter dieser Rasse klein sind, benötigen sie eine konsequente Erziehung, damit sich aus dem freudig bellenden Spielgefährten kein nervtötender Kläffer entwickelt.


Quelle:

Der Text wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von:

FERAGEN GmbH
Labor für genetische Veterinärdiagnostik
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