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Bereits 400.000+ Tests durchgeführt
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Frau sitzt mit Hund am Boden, betrachtet Smartphone, in einem gemütlichen Wohnzimmer.

Allergietest Handlungsempfehlungen

Du hast das Allergietest-Ergebnis für deinen Vierbeiner bekommen fragst dich - Was nun? Auf dieser Seite findest du alle Infos, Checklisten und Leitfäden.

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Häufig gestellte Fragen

Kann ich den Test machen, wenn mein Tier Medikamente bekommt (z. B. Cortison, Antihistaminika)?

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Unser Test analysiert die individuellen Reaktionen auf verschiedene Substanzen. Medikamente wie Cortison oder Antihistaminika beeinflussen in der Regel nicht das Ergebnis, da keine klassischen Antikörper-Antworten gemessen werden. Du kannst die Probe also auch während einer Medikation einsenden. Bei Unsicherheit empfehlen wir Rücksprache mit deiner Tierärztin/deinem Tierarzt.

Wieso ist das Ergebnis anders als ein Allergietest beim Tierarzt?

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Unser Unverträglichkeitstest basiert nicht auf Blut, sondern auf einer bioenergetischen Analyse von Speichel- und Haarproben. Diese Methode macht sich das Prinzip der Bioresonanz zunutze. Das bedeutet: Der Körper gibt über die Probe bestimmte Schwingungsmuster ab, die mit den Frequenzen verschiedener Nahrungsmittel, Zusatzstoffe, Umweltreize oder Mikronährstoffe verglichen werden.

So lässt sich erkennen, auf welche Stoffe der Körper mit Stress oder Überlastung reagiert. Wichtig: Es handelt sich dabei nicht um einen klassischen Allergietest, wie er beim Tierarzt durchgeführt wird. Der Fokus liegt nicht auf Immunreaktionen (z. B. IgE), sondern auf energetischen Unverträglichkeiten und Regulationsstörungen im Körper.

Mein Tier reagiert auf Lachsöl, aber nicht auf Lachs. Wie kommen Unterschiede zwischen so ähnlichen Substanzen zustande?

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Dies ist sehr häufig der Fall und mag auf den ersten Blick verwirrend sein. Jedoch ist es für den Körper ein großer Unterschied, ob ein Produkt in seinem reinem Zustand ist oder auf eine Art verarbeitet wurde:

Beispiel:

  • Lachsöl vs. Lachs: Öl ist stark konzentriert und frei von Ballaststoffen oder Proteinen. Dadurch wirkt es ganz anders auf den Stoffwechsel als das ganze Fleisch. Wenn der Darm ohnehin überlastet ist, kann schon eine kleine Menge Öl Probleme machen, während das Fleisch noch vertragen wird.
  • Frischkäse vs. Milch: Hier verändert die Verarbeitung (Fermentation, Wassergehalt, Eiweißstruktur) die Belastung für den Darm. Manche Hunde vertragen verarbeitete Milchprodukte, reagieren aber auf reine Milch oder umgekehrt.


Grundsätzlich gilt: Je stärker ein Produkt verarbeitet oder konzentriert ist, desto eher kann es den Darm reizen. Viele Unverträglichkeiten entstehen durch eine Überlastung des Systems. Deshalb empfehlen wir immer, die Ernährung so einfach, unverarbeitet und klar wie möglich zu halten und gleichzeitig mit einer Darmsanierung (Prä- und Probiotika) die Aufnahmefähigkeit zu verbessern.

Mein Tier reagiert auf eine Substanz, die der Test als problemlos anzeigt. Wieso?

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Reinheit des Futters: Unser Test prüft die Substanz in ihrer reinsten Form. Wenn du z. B. Hühnchen fütterst, steckt in vielen Futtermitteln nicht nur reines Muskelfleisch, sondern auch Schlachtabfälle. Diese können aus unterschiedlichen Tierbestandteilen stammen und zusätzliche Reaktionen auslösen.

Zusatzstoffe: Häufig sind auch Öle, Kräuter, Mineralmischungen oder andere Zusätze im Futter enthalten, die das System zusätzlich belasten können – selbst wenn das Hauptprotein eigentlich unauffällig wäre.

Momentaufnahme: Der Test arbeitet auf bioenergetischer Ebene und zeigt eine Momentaufnahme. Entscheidend ist aber immer, was du bei deinem Tier beobachtest. Wenn es eine Substanz nicht verträgt, solltest du sie konsequent weglassen – egal, was das Testergebnis aussagt.

Bei meinem Tier wurden Mikronährstoff-Mängel gefunden. Was nun?

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Unsere Analyse zeigt nicht, wie viel von einem Nährstoff im Körper vorhanden ist, sondern wie gut dein Tier diese Stoffe aktuell über den Darm aufnehmen und verwerten kann. Werden Mängel angezeigt, liegt das meist an einer gestörten Nährstoffaufnahme – also weniger daran, dass der Stoff nicht gefüttert wird, sondern dass er nicht richtig ankommt.

Wichtige Schritte:

  • Prä- und Probiotika einsetzen, um die Aufnahmefähigkeit wieder zu stabilisieren.
  • Achte auf eine einfache Zusammensetzung – nur Fleisch, Gemüse, ggf. Kohlenhydratquelle. Keine unnötigen Zusätze, Kräuter, Öle oder Mineralmischungen, die das System zusätzlich belasten können.
  • Ist wirklich reines Muskelfleisch enthalten oder eher Schlachtabfälle? Sind die Inhaltsstoffe klar deklariert und nachvollziehbar?

So unterstützt du den Körper dabei, Nährstoffe wieder besser zu verwerten. Ergänzungen können sinnvoll sein, aber welche genau, solltest du immer mit deinem Tierarzt oder einem Naturheilpraktiker absprechen.

Wie funktioniert die Analyse?

Unsere Analyse basiert nicht auf Blut, sondern auf einer bioenergetischen Auswertung von Speichel- und Haarproben. Dabei werden die Schwingungsmuster der Probe mit den Frequenzen von Nahrungsmitteln, Zusatzstoffen und Mikronährstoffen verglichen. So zeigt sich, wo der Körper Stress oder Überlastung signalisiert.

Ein gutes Bild dafür ist das Prinzip des überlaufenden Fasses:

  • - Jeder Reiz (Futterbestandteile, Zusatzstoffe, Umweltfaktoren) füllt das Fass Stück für Stück.
  • - Solange noch Platz ist, kann der Körper das kompensieren.
  • - Wird das Fass zu voll, läuft es über – Beschwerden wie Juckreiz, Durchfall oder Hautprobleme treten auf.

Der Test hilft also, herauszufinden, welche Faktoren das Fass besonders stark füllen, damit du diese gezielt weglassen und den Körper entlasten kannst. So entsteht wieder mehr „Luft nach oben“ im System, und Beschwerden können sich bessern.

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Fragen rund um den Allergietest

Neue Anleitung zum Probensammeln

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Wir haben wir unsere Allergietestanalyse umgestellt und optimiert, wodurch auch das Probensammeln leicht angepasst wurde.

Für die Speichelprobe:

  • Stelle sicher, dass dein Hund mind. 60 Minuten vor dem Abstrich nichts gefressen hat.
  • Nimm den Wattetupfer aus der Dose, lege ihn um deinen Zeigefinger & führe ihn für ca. 30 Sekunden zwischen Wange & Oberkiefer hin & her. Lass ihn für 1 Stunde trocknen und lege ihn dann zurück in die Dose.

Für die Haarprobe:

  • Bürste deinem Hund einige Haare direkt am Ansatz aus – möglichst mit Haarwurzel.
  • Entferne die Haare aus der Bürste und gib sie mit in die Dose – eine kleine Handvoll reicht völlig aus.
  • Keine Sorge: Bei manchen Rassen bleiben beim Bürsten gar keine Haare hängen. In diesem Fall kannst du vorsichtig ein paar Haare direkt vom Ansatz auszupfen, am besten im Nackenbereich. Das tut deinem Hund nicht weh – wichtig ist nur, dass ein paar Haare mit Haarwurzel dabei sind.

Anschließend:

  • Verschließe die Dose und lege sie zurück in die Probenbox.

Du hast noch ein Glasröhrchen mit Wattestäbchen erhalten? Bitte folge der angepassten, beigelegten Anleitung.

Wann & wie schicke ich die Proben richtig zurück?

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Alle Proben müssen an einem Montag, vor der ersten Briefkastenleerung, eingeworfen werden. Nur so erreichen wir kurze Versandwege und können ein aussagekräftiges Ergebnis garantieren. Desto später in der Woche die Probenbox verschickt wird, desto länger dauert der Versand in unser Labor.

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