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14.07.2023

Unverträglichkeiten & Allergien Hund

Der Frühling bringt nicht nur für uns Menschen schöne und angenehme Seiten mit sich, sondern auch für unsere Hunde. Allerdings kann diese Jahreszeit für manche Vierbeiner auch zur Herausforderung werden. Unverträglichkeiten und Allergien sind bei Hunden weit verbreitet und können viele Ursachen haben.

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Allergie beim Hund

Der Frühling bringt nicht nur für uns Menschen schöne und angenehme Seiten mit sich, sondern auch für unsere Hunde. Allerdings kann diese Jahreszeit für manche Vierbeiner auch zur Herausforderung werden. Unverträglichkeiten und Allergien sind bei Hunden weit verbreitet und können viele Ursachen haben. Mögliche Auslöser für Allergien bei Hunden sind nicht nur Pollen, sondern auch Hausstaub, Insektenstiche, Schimmelpilze, Nahrungsmittel und Medikamente. Doch was genau verbirgt sich hinter den Begriffen Allergie und Unverträglichkeit? Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Substanzen, während eine Unverträglichkeit eine individuelle Unverträglichkeitsreaktion des Körpers auf bestimmte Nahrungsmittel oder Substanzen ist. Doch wie kann man feststellen, ob eine Unverträglichkeit oder eine Allergie beim Hund vorliegt? In diesem Blogartikel werde ich auf diese Fragen näher eingehen.


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Allergie beim Hund – Was für Allergien gibt es?

Eine Allergie ist eine individuelle Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe. Bei Hunden können diese Stoffe beispielsweise über die Luft, Nahrung, Wasser, Milben, Flohspeichel, Bienenstiche oder Medikamente aufgenommen werden.  Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Allergien beim Hund  zu diagnostizieren, beispielsweise durch Hauttests, Blutuntersuchungen oder Allergietests

Zu den häufigsten Allergien bei Hunden zählen 

  1. Umwelt- und Kontaktallergien, 
  2. Flohspeichelallergien und 
  3. Futtermittelallergien. 

Eine Umwelt- und Kontaktallergie kann sich in saisonalem Juckreiz äußern, ähnlich wie beim Heuschnupfen beim Menschen. Der Juckreiz tritt oft in den wärmeren Monaten auf und kann durch Pollen, Gräser oder andere Stoffe ausgelöst werden. Bei der Flohspeichelallergie tritt der Juckreiz meist ebenfalls saisonal auf, wenn der Hund von Flöhen befallen ist. Der Floh gibt beim Saugen des Blutes Speichel ab, der eine Allergie beim Hund auslöst.. 

Tritt eine Allergie beim Hund in Form einer Futtermittelallergie auf, ist diese weder saisonal noch zeitlich begrenzt.. Der Hund kann hierbei Symptome wie Juckreiz, Augenausfluss, Magen-Darm-Probleme und gerötete Ohren haben. Es ist wichtig, eine solche Allergie beim Hund von anderen Ursachen abzugrenzen, weswegen man immer einen Tierarzt aufsuchen sollte. 

Es gibt auch seltener auftretende Allergien bei Hunden, wie beispielsweise Medikamentenallergien oder Insektenstichallergien. Wenn man eine Allergie bei seinem Hund vermutet, sollte man immer einen Tierarzt oder Tierheilpraktiker konsultieren, um eine genaue Diagnose zu stellen und eine passende Behandlung einzuleiten.

Welchen Einfluss hat Futter auf eine mögliche Allergie des Hundes?

Futtermittelallergien und -unverträglichkeiten kommen bei Hunden häufig vor und können durch verschiedene Bestandteile im Futter ausgelöst werden, wie z.B. Proteinquellen, Kohlenhydrate oder Zusatzstoffe. Wichtig ist auch zu beachten, dass es Kreuzallergien geben kann, bei denen Hunde auf ähnliche Proteine in verschiedenen Futtermitteln reagieren können. Das Finden des richtigen Futters kann eine Herausforderung sein, da es eine Vielzahl an Produkten gibt. Eine Beratung durch einen Ernährungsberater für Hunde oder einen Fachmann kann hierbei hilfreich sein. Manche Hundebesitzer entscheiden sich dafür, das Futter für ihre Hunde selbst zuzubereiten, um sicherzustellen, dass sie nur hochwertige und qualitativ gute Zutaten verwenden. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der Hund alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge erhält.

Allergie beim Hund - welche Symptome gibt es?

Die Allergie beim Hund als eine Überreaktion des Immunsystems kann verschiedene Symptome hervorrufen, wie beispielsweise:

  • Entzündungen auf der Haut und Hautausschläge, 
  • Augenausfluss,
  • starker Juckreiz, 
  • Ohrenentzündungen,
  • Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt. 

Allerdings können diese Symptome auch andere Gründe haben. Deshalb sollte bei Verdacht auf eine Allergie beim Hund oder eine Unverträglichkeit immer ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker hinzugezogen werden, um eine genaue Diagnose zu stellen und eine passende Therapie einzuleiten.

Die Diagnostik einer Allergie beim Hund

Noch bevor Sie zum Tierarzt gehen, sollten Sie sich mit einigen Fragen auseinandersetzen, die Ihnen helfen können, Muster zu erkennen und mögliche Auslöser für Symptome zu identifizieren. 

  1. Tritt es immer oder nur saisonal auf?
  2. Tritt es nach einem Spaziergang auf? Vielleicht nach einem speziellen Spazierweg?
  3. Tritt es direkt nach dem Fressen auf?
  4. Hat der Hund noch andere Erkrankungen oder Symptome?

Die Beantwortung dieser Fragen ist der erste Schritt, der  Ihrem Tierarzt bei der Diagnose helfen kann. Im nächsten Schritt wird vom Tierarzt ein Test durchgeführt, um eine Allergie beim Hund zu diagnostizieren.  

Serologischer Allergietest

Eine Blutuntersuchung beim Tierarzt kann durchgeführt werden, um zu prüfen, ob bestimmte Immunglobuline im Blut des Hundes vorhanden sind. So kann man beispielsweise herausfinden, ob der Hund gegen Kräuter allergisch ist. 

Intrakutantest

Ähnlich wie beim Menschen können bei einem Intrakutantest mögliche allergieauslösende Substanzen unter die Haut des Hundes gespritzt oder auf diese aufgetragen werden. Im Nachgang beobachtet der Tierarzt die Hautstellen auf allergische Reaktionen. 

Ausschlussdiät 

Bei der Ausschlussdiät werden bestimmte Proteinquellen aus dem Futter ausgeschlossen. Dabei wird eine bestimmte Protein- und Kohlenhydratquelle ausgewählt und konsequent über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen gefüttert. Es ist wichtig, während dieser Zeit wirklich keine anderen Lebensmittel zu füttern, um eine erfolgreiche Testphase zu gewährleisten. Nach den 8 Wochen wird dann provoziert, indem man für 14 Tage ein anderes Lebensmittel füttert und die Symptome beobachtet.

Der Unterschied zwischen einer Allergie beim Hund und einer Unverträglichkeit

Während bei den Allergien beim Hund das Immunsystem beteiligt ist, ist bei einer Unverträglichkeit ein bestimmter Stoff verantwortlich, wie bspw. im Futter, der nicht verarbeitet werden kann.  Es kann sein, dass Hunde beispielsweise auf gewisse Eiweiße wie Fleisch oder Getreide reagieren. Dies kann sich durch Verdauungsprobleme bemerkbar machen. Sie leiden oft an Magen-Darm-Problemen, wie Blähungen, Bauchweh oder Durchfall. Aber auch Juckreiz kann ein Anzeichen dafür sein. 

Eine Unverträglichkeit kann durch ganz verschiedene Ursachen entstehen:

  • Stress
  • Chronische Krankheiten
  • Umwelteinflüsse
  • Ungewohnte Umgebungen (Beispielsweise nach einem Umzug oder Haustier-Zuwachs)
  • Medikamente (Antibiotika, Cortison, etc.)
  • Falsche und ungesunde Ernährung

Und wie kommt es dann zur Unverträglichkeit? Der ganze Körper besteht aus Zellen, die auf chemischer und physikalischer Ebene miteinander kommunizieren, um die täglichen Prozesse aufrechtzuerhalten. Durch die eben beschriebenen Ursachen können diese Kommunikationswege aus dem Gleichgewicht gebracht werden, was wiederum dazu führt, dass die Verwertung von nicht-körpereigenen Stoffen (Futtermittel, Gräser, Pollen, etc.) beeinträchtigt wird. 


Eine Futtermittelunverträglichkeit ist schwieriger zu diagnostizieren als eine Allergie beim Hund, da die Symptome oft unspezifisch sind und ähnlich wie bei anderen Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts auftreten können. Zudem kann es schwierig sein, den auslösenden Stoff im Futter zu identifizieren, da die Zeit bis zum Auftreten des Symptoms bis zu mehreren Stunden betragen kann. 

 

Fazit: Bei einer Allergie des Hundes spielt das Immunsystem eine wichtige Rolle

Unabhängig davon, welche Allergie beim Hund auftritt – das Immunsystem spielt immer eine wichtige Rolle. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem des Hundes auf eigentlich harmlose Substanzen, als ob es sich um gefährliche Eindringlinge handelt. Dabei produziert das Immunsystem spezielle Antikörper gegen die Substanzen und löst eine Überreaktion im Körper aus, die zu den typischen Symptomen einer Allergie beim Hund führt. 

Ein wichtiger Schritt bei der Behandlung von Allergien beim Hund ist die Identifizierung der auslösenden Substanzen. Dies kann durch verschiedene Tests erfolgen, beispielsweise durch Bluttests oder Intrakutantest. Eine Möglichkeit, Allergien  bei Hunden zu vermeiden, ist, für einen guten Darmaufbau beim Hund zu sorgen und qualitativ hochwertiges Futter zu wählen. Dabei sollte auf hochwertige und natürliche Inhaltsstoffe geachtet werden, die dem Hund alle notwendigen Nährstoffe liefern und gleichzeitig allergieauslösende Stoffe vermeiden. Eine individuelle Beratung durch einen Tierarzt oder Tierheilpraktiker kann hierbei helfen. Ebenfalls können Probiotika und Präbiotika dabei helfen, den Darmaufbau Ihres Hundes zu verbessern. Wenn Sie Probleme mit der Darmgesundheit Ihres Hundes haben oder die Darmflora aufbauen möchten, sprechen Sie am besten mit Ihrem Tierarzt, um herauszufinden, welche Probiotika oder Präbiotika für Ihren Hund am besten geeignet sind.

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