Hund Zeckenschutz - 8 unschlagbare Tipps gegen die Zeckenplage

8 Dinge, die du zum Schutz vor Zecken wissen musst

Zecken sind Parasiten. Sie brauchen einen Wirt, um zu überleben. Einige Zeckenarten bevorzugen Blut, andere Haut oder auch Lymphe. Dabei haben die Parasiten aus der Familie der Spinnentiere immer häufiger gefährliche Krankheiten im Gepäck, die sie beim Stich auf Mensch und Tier übertragen können.

Zecken sind darüber hinaus hartgesottene Parasitten: Frost, Wasser, Vakuum - fast nichts kann ihnen etwas anhaben. Möglichkeiten, mit denen du deinen Hund schützen kannst, werden viele angeboten. Die Wirkung von wenigen davon ist allerdings wissenschaftlich belegt.

Lese hier alles was du zum Thema Zeckenschutz wissen solltest und wie du deinem Hund im ungleichen Kampf gegen die Zecken helfen kannst.

Inhaltsverzeichnis:


Zeckenzeit: Das solltest Du wissen

Es ist Frühling. Die Seele und der Körper verlangt nach Sonne und Ausflügen in die erwachende Natur. Und mit den ersten warmen Tagen steht man - wie jedes Jahr vor demselben ernsthaften Problem: Überall gibt es Zecken. 

Die kleinen achtbeinigen Parasiten lauern im sprießenden Grün und wollen vor allem eins: Blut! Und zwar am liebsten das unserer Hunde, die uns bei endlich schönem Wetter überall hin und vor allem wieder ins Grüne begleiten, spielen und sich darauf wälzen. In diesen glücklichen Momenten sind sie den Zecken gnadenlos ausgeliefert.

Denn im Gegensatz zu uns sind sie nicht durch Schuhe, lange Hosen oder Shirts geschützt und bieten den Zecken ein optimales Ziel. Besonders gefährdet sind natürlich Welpen. Ihre weiche Haut und das nicht so dichte Haarkleid bieten eine geringe Barriere für den Zeckenangriff.

Also was tun, damit auch unser Hund sorglos den Sommer genießen und die Zeckenzeit heil überstehen kann?

Um Zecken erfolgreich zu bekämpfen, muss man diese Parasiten gut kennen. Es gibt viele verschiedene Zeckenarten. Weltweit existieren ca. 900 unterschiedliche Vertreter. Funde von fossilen Zecken in Bernstein belegen, dass es sie schon vor ca. 50 Millionen Jahren, zu einer Zeit, als sich Säugetiere erst entwickelten, gab.
Bei uns in Deutschland wirst du vor allem Zecken der Arten Holzbock (Ixodes ricinus) und die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) im Fell und in der Haut Deines Hundes finden. Neben diesen beiden Vertretern spielt auch die Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) eine wichtige Rolle. Diese bevorzugt zwar eigentlich die wärmeren Mittelmeergebiete, gelangt aber nach Reisen in diese Region oft als Souvenir mit in die mitteleuropäische Heimat. 

Im Jahr 2006-2007 ergaben die Untersuchungen der Berliner Forscher, dass sich Zecken bereits ab der Temperatur von 6° bis 7° Celsius und bei Nachtfrost auf die Suche nach ihren Opfern machen - und nicht erst wie lange vermutet bei sommerlicher Wärme. Somit könnte die Zeckenzeit schon Ende Februar beginnen und bis Ende November andauern.

Wie sehen Zecken aus?

Um an die begehrte Blutmahlzeit zu kommen, tragen Zecken an ihrem Kopf spezielle Mundwerkzeuge, mit denen sie die Haut aufschneiden und ihren Stechrüssel in die Wunde einführen. Genau genommen wird man also tatsächlich nicht gebissen, sondern gestochen.

Am Körper der Zecke findet man sechs Beine, die ihr zum Festhalten dienen, sowie zwei weitere Beine am Kopfende, die mit speziellen Sinnesorganen ausgestattet sind. Übrigens besitzen Zecken mehr Sinnesorgane als Säugetiere. Das Hallersche Organ, welches an den vorderen Beinen lokalisiert ist, beinhaltet spezielle Chemorezeptoren und Sinneshaare, die ihr die Wahrnehmung eines herannahenden Opfers ermöglichen: Sie registrieren Duftstoffe, Temperaturänderungen, Feuchte, Luftbewegung, Vibrationen und können so gezielt passende Wirte aufspüren. 

Zum Atmen dienen der Zecke röhrchenähnliche Luftleitungssysteme (Tracheen), die durch am vorderen Teil des Körpers angebrachte Atemöffnungen (Stigmen) belüftet werden.
Gemeiner Holzbock: Borreliose und FMSE

Gemeiner Holzbock: Überträger von Krankheiten wie Borreliose und FMSE

Wie ernähren sich Zecken?

Beim Saugvorgang gibt die Zecke ihren Speichel in die Wunde ab. Dieser verhindert, dass das Blut gerinnt. So kann sich die Wunde nicht verschließen. Außerdem wird das Schmerzempfinden durch den abgesonderten Speichel unterdrückt - es juckt also maximal beim Zeckenstich. Das gefährliche am Zeckenspeichel ist, dass er Viren, Bakterien sowie andere Krankheitserreger enthalten kann, die durchaus tödlich sein können. Und das leider gar nicht mal mehr so selten. In Europa sind Zecken sogar vor der Stechmücke Spitzenreiter in Sachen Krankheitsübertragung.
Hauptsächlich weibliche Zecken saugen Blut, da diese die Blutmahlzeit für die Produktion der Eier benötigen. Stattliche 3000 davon legen weibliche Zecken durchschnittlich ab. Der Saugvorgang an sich dauert etwa acht bis zehn Tage, dabei kann die Zecke das bis zu Hundertfache (manche Arten sogar das 600fache) ihres Gewichtes annehmen.
Zeckenschutz-Zecke nach Saugakt

Zecke im vollgesogenen Zustand

Zeckenkrankheiten - Warum ist die Zecke für den Hund gefährlich?

Wie bereits erwähnt, können die Zecken eine Reihe gefährlicher Krankheiten übertragen. Besonders heimtückisch sind dabei die "jugendlichen" Zecken (Nymphen genannt), welche häufig Krankheitserreger in hoher Konzentration in sich tragen. Die Nymphen sind dabei so klein, dass sie sogar auf der Haut häufig übersehen werden. Im Fell langhaariger Hunde sind sie kaum zu finden. 

Eine Zecke kann auch mehrere Krankheiten gleichzeitig übertragen. 

Borreliose

Borrelien sind Bakterien, die sich über die Blutbahn im kompletten Organismus ausbreiten und dabei sowohl Organe als auch das Nervensystem befallen. Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragbare Erkrankung beim Menschen. Überträgerzecke ist der Holzbock. Achtung! Gebietsabhängig sind bis zu 50% der Zecken mit den Borrelien befallen. Zwar gibt es eine Impfung gegen die Borreliose, diese ist jedoch in Fachkreisen umstritten und sollte individuell von Fall zu Fall erwogen werden. Effektive Zeckenabwehr ist die einzige Maßnahme, die das Erkrankungsrisiko weit absenken kann.

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Neben der schon weithin bekannten Borreliose ist mit der FSME seit einigen Jahren eine "neue" durch Zecken übertragene Erkrankung auf dem Vormarsch. Die namensgebende Hirnhautentzündung wird durch ein Virus ausgelöst und kann nicht nur Menschen, sondern auch Hunde betreffen. Das Virus wird durch die Zeckenart Holzbock übertragen, ca. 1-4% dieser Zeckenart sind in Deutschland Virusträger.

Anaplasmose

Die Anaplasmose wird durch Bakterien (Anaplasmen) verursacht, die bestimmte weiße Blutkörperchen (Granulozyten) befallen. Die Granulozyten sind als Teil des Immunsystems wichtig für die körpereigene Abwehr. Entsprechend wird das Immunsystem bei Infektion stark geschwächt. Diese Bakterien werden durch die in Deutschland häufigste Zeckenart übertragen: dem Holzbock. Ca. 1% bis 4% der Zecken dieser Art tragen Anaplasmen in sich.

Babesiose

Die Babesiose wird durch winzige Einzeller (Babesien) verursacht, die die roten Blutkörperchen befallen. In Deutschland ist es die Auwaldzecke, die Babesien in sich tragen kann. Man schätzt, dass ca. 1% dieser Zeckenart Blutparasiten in sich tragen.

Erlichiose

Erlichia ist ein Bakterium, das Zellen des Immunsystems (Granulozyten und Lymphozyten) befällt. Die braune Hundezecke ist der Träger dieser Bakterien. Diese Zeckenart ist in Deutschland nicht heimisch, wird aber oft durch Reisende aus den Mittelmeergebieten eingeschleppt.

Hepatozoonose

Die Hepatozoonose wird durch den Einzeller Hepatozoon verursacht, der Organe sowie weiße Blutkörperchen befällt. Überträger ist die „braune Hundezecke“. Auch hier ist v. a. Vorsicht bei Reisen in die Mittelmeergebiete geboten.

Was tun gegen Zecken?

Es gibt viele Möglichkeiten, sich und seinen Liebling vor Zecken zu schützen. In besonders gefährdeten Gebieten, in denen viele Zecken anzutreffen sind und die Gefahr einer Ansteckung hoch ist, ist ein Mittel zur Parasitenabwehr unverzichtbar. Mitten in der Stadt, wo es kaum Grünes gibt und die Zecken keine Versteckmöglichkeit finden, würde unter Umständen auch ein natürliches Mittel (weiter unten mehr dazu) und aufmerksames Absammeln ausreichen, um ein akzeptables Risiko für den Hund zu erreichen. Verirrt sich aber doch eine Zecke im Fell und trägt diese einen Krankheitserreger, kann auch unter diesen zeckenwidrigen Bedingungen eine Ansteckung erfolgen.
Zeckenschutz: Gras vermeiden

Zecken lauern geduldig in Wartestellung, bis sie einen passenden Wirt registrieren, an dem sie sich anheften können

Nach derzeitigem wissenschaftlichen Stand bietet keines der uns bekannten natürlichen Mittel ausreichenden Schutz. Dies wurde bereits in mehreren wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. 

Es bleibt daraus zu schließen, dass Erfolgsberichte in Sachen Zeckenbekämpfung mit vermeintlich sanften Methoden darauf beruhen, dass bei Tieren, die von sich aus weniger von Zecken befallen werden, schlicht alles wirkt.

Die häufigsten wirksamen "chemischen" Zeckenmittel 

Das sind die häufigsten wirksamen chemischen Wirkstoffe, geordnet nach der typischen Anwendungsform:
  • Ungezieferhalsbänder: Organophosphate, Carbamate und Pyrethroide, wie z. B. die Wirkstoffe Deltamethrin, Permethrin oder Flumethrin. Einige Halsbänder wirken auch gegen Mücken und werden besonders bei Reisen ins südliche Ausland empfohlen. Zudem können einige Halsbänder bereits bei Welpen ab der 8. Lebenswoche angewendet werden.

    ACHTUNG! Pyrethroide sind giftig für Katzen! Den Katzen fehlt ein Enzym zum Abbau dieses Wirkstoffes. Ein Knabbern am Hundehalsband oder ein enger, langfristiger Kontakt sollte vermieden werden. Sprich: Hundehalsbänder gehören nicht an den Katzenhals!
  • Kautabletten: Isoxazoline, wie z. B. der Wirkstoff Fluralaner.
  • Spot-on: Phenylpyrazole, wie z. B. der Wirkstoff Fipronil, oder Avermectine / Makrozyklische Laktone, wie z. B. der Wirkstoff Selamectin.

Nebenwirkungen der chemischen Antizeckenmittel?

Wem beim Lesen dieser Liste durch die derzeitige massive Propaganda gegen die "Chemiekeulen" ein seltsames Bauchgefühl kommt, den möchten wir beruhigen. 

Durch die intakte Haut der Hunde werden die Wirkstoffe der Spot-on Präparate und der Ungezieferhalsbänder nicht durchgelassen. Sie gelangen also nicht in den Körper des Hundes. Sie reichern sich lediglich in der äußeren Hautschicht (Epidermis) und in den Talgdrüsen des Hundes an. 

Spannend ist dabei, warum sich die Wirkstoffe aus Spot-on und Halsband auf den ganzen Körper verteilen, ohne in das Innere des Hundes gelangen: Die Talgdrüsen produzieren ein öliges Hautschutzsekret. Gemeinsam mit diesem Sekret wird der Wirkstoff auf Haut und Haaren der gesamten Körperoberfläche verteilt, und schützt so den gesamten Hund.

Antizeckenmittel greifen an unterschiedlichen Ionenkanälen der Zecken an, führen jedoch zum gleichen Ergebnis: Es kommt zu einer übermäßigen Erregung des Nervensystems der Zecke und somit zu ihrem Tod. Für eine Erregung des menschlichen oder des Nervensystems des Hundes reichen die freigesetzten Mengen (Dosis) bei weitem nicht aus. Insofern sind sie als generell ungefährlich einzuschätzen. 

Eine Ausnahme besteht, wenn es krankheitsbedingt zu Überempfindlichkeiten gegen bestimmte Medikamente kommt. In unserem Artikel MDR-1-Gendefekt des Hundes kannst du mehr dazu lesen.

Die Pyrethroide in Halsbändern haben zusätzlich einen sogenannten “Hot-Foot-Effekt” auf die Zecken, also eine stichabwehrende (repellierende) Wirkung. Beginnt die Zecke auf der Suche nach einer geeigneten Bissstelle über die Haut zu laufen, werden die Nerven in den Beinchen gereizt und die Zecke beginnt zu "tanzen", als würde sie über heißen Sand laufen. Statt zu stechen, fällt die Zecke ab und verstirbt an den Folgen der Wirkung, in aller Regel ohne gestochen zu haben. 

Tabletten haben keine repellierende Wirkung. Das bedeutet, dass die Zecken zustechen und danach absterben. Das Medikament reichert sich im Fettgewebe sowie Leber, Niere, Muskeln an und wird nach und nach abgebaut, was eine lange Wirkung des Präparates ermöglicht.

Alle diese Mittel bedürfen einer genauen Prüfung sowie Zulassung, um auf dem deutschen Markt dem Verbraucher zur Verfügung stehen zu dürfen. Natürlich gibt es wie bei allen Arzneimitteln auch unerwünschte Nebenwirkungen. Diese sind jedoch selten und belaufen sich in der Regel nur auf lokale allergische Reaktionen, die nach wenigen Stunden abgeklungen sind. 

Aus diesem Grund solltest Du dich vor der Anwendung bzw. dem Erwerb an die Tierarztpraxis des Vertrauens wenden und ausführlich beraten lassen, welches Mittel das richtige für Deinen Hund ist.

Die häufigsten natürlichen Zeckenmittel und ihre Wirkungen

Kokosöl

Theoretisch soll die Wirkung des Kokosöls darin liegen, dass es mechanisch die Atemwege (Tracheen) der Zecke verstopft. Jedoch muss man den Hund täglich mit einer richtig dicken Schicht einreiben um den Wirkungspegel der Laurinsäure zu erreichen. Das ist für den Hund unangenehm und zugleich gefährlich. Denn dadurch, dass das Öl das Fell verklebt und sich als Schicht über die Haut legt, wird der Wärmehaushalt der Tiere mitunter stark gestört. Ebenso wird der natürliche Mechanismus der Pflege und Reinigung des Haarkleides durcheinander gebracht. Staub und Dreck klebt förmlich in einer dünnen Schicht an dem Fell und auf der Haut. Kokosöl oder -fett kann zudem auch starke allergische Reaktionen hervorrufen.

Bernsteinketten

Den mittlerweile berühmten Spruch einer Professorin für Parasitologie möchten wir Dir an dieser Stelle nicht vorenthalten: „Ja, Bernstein wirkt. Man muss nur fest genug damit auf die Zecke hauen.“ Und genauso funktionieren die Bernsteinketten – nämlich gar nicht. Der Österreichische Rundfunk fragte dazu vor einigen Jahren bei zwei Herstellern (Amberdog und Amber Crown) nach, wie sie ihre Produktempfehlung begründen. Beide Firmen reagierten nicht.

EM-Keramik

Selbiges trifft auch auf dieses Halsband zu! Hier soll die Zecke durch die Übertragung positiver Ionenstrahlung geschädigt werden. Allerdings scheint der Wirkungsmechanismus wissenschaftlich sehr angreifbar zu sein. Denn die Tatsache, dass es sich bei Zecken um eine der resistentesten und robustesten Spezies dieser Welt handelt, ist nicht zu verleugnen. Sparfuchs-Tipp für die Probierfreudigen: Lass Dir zum Test die „Steinchen“ von einem Aquariumhalter mit einem Außenfilter schenken. Dafür werden sie nämlich eigentlich hergestellt.

Knoblauch

Knoblauchgranulat ist in geringen Mengen wirkungslos gegen Zecken. Große Mengen Knoblauch sind für den Hund wiederum gefährlich, da sie die roten Blutkörperchen zerstören.

Schwarzkümmelöl

Über Schwarzkümmelöl liest man viel Gutes und ebensoviel Schlechtes. Fakt ist auch hier, dass es an wissenschaftlichen Studien mangelt. Allerdings wurde bei Ratten und Mäusen ein lebertoxischer Effekt festgestellt. Hier sollte man sich fragen, inwiefern unter diesem Aspekt ein Vorteil gegenüber den chemischen Mittel besteht. Durch den starken Geruch ist das Öl eine sehr große Belastung für die so feine Hundenase. Hier lohnt ein Selbstversuch, bevor man das Öl dem Vierbeiner verabreicht. Selbst nach Aufnahme des Öls in Kapselform hat man stundenlang den Geschmack im Mund sowie den Geruch in der Nase.
vetevo Fazit
Kein Mittel kann einen 100%igen Schutz gegen Zecken garantieren und auch natürliche Mittel können zu Nebenwirkungen führen. Tatsächlich kann aber jede abgewehrte Zecke den Hund vor schweren Krankheiten schützen - in Risikogebieten ist das ein starkes Argument. 

Die Entscheidung was das Beste für Deinen Hund ist, sollte entsprechend individuell gemeinsam mit deinem Tierarzt unter Berücksichtigung von Alter des Hundes, dessen gesundheitlichen Zustand sowie den örtlichen Gegebenheiten gefällt werden. Dabei sollten nüchtern die Vorteile antiparasitischer Maßnahmen gegenüber den Nachteilen betrachtet werden. 

vetevo - Aus Liebe zum Tier
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