Giardien beim Hund

@Pezibear

Giardien beim Hund: Ursachen, Symptome und Therapie

Giardien sind eine der häufigsten Ursachen für immer wiederkehrende Magen-Darm-Krankheiten beim Hund, der Katze aber auch beim Menschen. Als einzellige Dünndarm-Parasiten führen sie zu Durchfall und Erbrechen. Gerade Welpen, junge Hunde und Katzen sind besonders anfällig für Infektionen.

Inhaltsverzeichnis:


1: Was sind Giardien?

Giardien sind einzellige Dünndarm-Parasiten, die sich durch Zellteilung fortpflanzen. Um sich fortzubewegen sind sie mit fadenförmigen Gebilden (Geißeln) ausgestattet. Im Laufe ihres Lebens durchlaufen sie zwei Phasen: Giardien wachsen und vermehren sich in der ersten Phase (vegetative Trophozoiten) und in der zweiten werden sie inaktiv (diagnostische Zysten). In letzterer erfolgt die Infektion anderer Wirte.
Abbildung: Das Aussehen von Giardien
  • 2 Zellkerne ("Augen")

  • 2 dünne Achsenstäbe

  • 4 Geißelpaare

  • 1 gebogenes Mediankörperchen (gelb)

Zugegeben: Giardien sehen schon echt süß aus. Sie wurden früher als “Urtierchen” bezeichnet, weil sie Merkmale von echten Lebewesen tragen. Beim Blick ins Mikroskop erscheinen die zwei Zellkerne wie Kulleraugen. Ein komplettes Gesicht kommt zustande, da sie außerdem einen vermeintlichen Smiley-Mund haben. Sie sind nicht nur nett anzusehen, sie sind auch uralt und machen als fiese kleine Durchfallmonster der Welt schon lange zu schaffen. Wahrscheinlich hatten schon unsere Vorfahren und sogar die Dinos mit ihnen zu kämpfen. Also absolut kein neues Problem oder etwa eine neue Seuche, wie Giardien auf einigen Internetseiten trotzdem dargestellt werden. Der Körper kann sich in der Regel relativ gut gegen sie verteidigen! Ausnahmen gibt es allerdings immer. Und wie so oft in der Medizin gilt auch hier wieder mal: “Die Dosis macht das Gift”!

2: Was sind die Ursachen für eine Giardien-Infektion?

Abbildung: Hund Giardien Lebenszyklus - vetevo
Abbildung: Hund Giardien Lebenszyklus - vetevo
Wenn Hunde und vor allem Welpen Durchfall haben, ist die Ursache häufig eine Infektion mit Darmparasiten. Dazu zählen auch die Giardien. Hunde stecken sich über die Aufnahme von Giardienzysten aus dem Kot infizierter Hunde an, wenn sie beispielsweise daran schnüffeln. Die minimale “Infektionsdosis” beträgt dabei 10-100 Zysten. Die ca. 10x7 µm große Zysten befinden sich zu diesem Zeitpunkt in der Fortpflanzungsphase.

In der Fortpflanzungsphase sind die Zysten in einer inaktiven Phase und besonders widerstandsfähig. Sie überleben bis zu mehreren Wochen im Boden und in der Umwelt. Somit gelangen sie auch in Wasser oder haften an vermeintlich “Schmackhaftem” an, was der Hund draußen beschnüffelt und vielleicht auch frisst. Bei Kotuntersuchungen sind die Zysten jetzt besonders gut nachzuweisen, weshalb man diese Phase auch diagnostisches Stadium nennt.
Nun hat die vetevo Wurmstudie 2019 erwiesen, wie viele Hunde in Deutschland von Giardien und anderen Parasiten betroffen sind. 

Der Weg der Giardien in deinen Hund

Wurden die Zysten über den Mund aufgenommen, gelangen sie über den Magen in den Darm und die Wachstumsphase beginnt. Die Zysten entwickeln sich weiter zur ausgewachsenen Form, den Trophozoiten. Sie besiedeln die Darmschleimhaut und entwickeln sich dort weiter zur ausgewachsenen Form, den Trophozoiten. Diese pflanzen sich durch Zellteilung fort. Schnell kommt es also zu einer extremen Vermehrung im Darm. Bevor die Giardien nun ausgeschieden werden und in die Umwelt gelangen, bildet sich eine für die Parasiten lebenswichtige Schutzhülle, die eine große Widerstandsfähigkeit gegen Umwelteinflüsse wie Hitze, Kälte oder Trockenheit (Tenazität) bietet. Dank dieser Schutzhülle können sie bis zu mehreren Wochen auf Spielzeug, dem Boden, Decken oder auch im Wasser überleben und weitere Tiere bei oraler Aufnahme anstecken.

Eine Behandlung gegen Giardien muss somit immer zeitgleich mit Desinfektionsmaßnahmen erfolgen! Bevor eine Behandlung in Erwägung gezogen wird, solltest du testen, ob dein Hund überhaupt Giardien hat. Dafür kannst du ganz einfach mit dem vetevo Giardientest eine Kotuntersuchung durchführen.

3: Sind Giardien übertragbar auf den Menschen?

Giardieninfektionen sind bei unseren liebsten Haustieren sehr weit verbreitet. Etwa jeder fünfte Hund und jede zehnte Katze sind mit Giardien infiziert. Bei Welpen und Jungtieren sogar bis zu 70%, weil die Darmflora noch nicht gut ausgebildet ist und ein natürlicher Schutz fehlt.

Giardien werden nach ihren Genotypen (die Gesamtheit der Gene, die im Zellkern gespeichert werden) in die unterschiedlichen Gruppen eingeordnet - G. duodenalis (Genotyp A), G.enterica (Genotyp B), G. canis (Genotyp C/D), G. cati (Genotyp F).
Genotypen Hund - Subspezies A1, B3; C und D
Genotypen Katze - Subspezies A1 und F
Genotypen Mensch - Subspezies A1 und B3
Wie an der Tabelle zu erkennen ist, gibt es Überschneidungen der Genotypen. Spezielle Arten von Giardien sind auf den Menschen übertragbar. Solche von Tier auf Mensch (oder anders herum) übertragbare Infektionen werden Zoonose genannt. Um ein Risiko besser einschätzen zu können, muss herausgefunden werden, um welchen Stamm es sich handelt. Dieses kann in Speziallabors erfolgen.

Giardien-Infektionen beim Menschen sind meldepflichtig

Die Erkrankung des Menschen durch Giardien (Giardiasis), ob über den Hund oder eine andere kontaminierte Stelle, ist eine meldepflichtige Darmerkrankung, die gemäß der Statistik des Robert-Koch-Instituts jährlich mehrere tausend Infektionen beim Menschen in Deutschland umfasst. In Berlin gab es über 500 Fälle in 2018, weltweit über 200 Millionen. Eine Giardien-Infektion äußert sich mit Durchfällen und Erbrechen. Insbesondere bei Kindern kann eine Infektion zu heftigen Symptomen, sowie Mangelernährung und Wachstumsstörungen führen.

Besonders gefürchtet ist die Giardien-Infektion unter Reisenden als Reisediarrhoe, oder auch “Montezumas Rache” genannt. Um eine Infektion zu verhindern, sollten Lebensmittel vor dem Verzehr unbedingt gründlich zu waschen. Als besonders gefährdet gelten zudem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem wie Schwangere, Kinder, Kranke und ältere Personen.

4: Symptome - Wie erkenne ich Giardien beim Hund?

Das Hauptsymptom ist hartnäckiger Durchfall. Der Kot kann auch Schleimbeimischungen und gelegentlich sogar Blut enthalten. Manchmal kommt es auch zu Erbrechen und, wenn die Giardien lange im Darm ausharren, zur Abmagerung. Der Hund ist schlapp, will sich nur wenig bewegen und verweigert sogar Leckerlies.

Welche Hunde sind besonders gefährdet?

Vor allem Welpen und jüngere Hunde haben mit Giardieninfektionen zu kämpfen. Sie sind besonders empfindlich, da sich das Immunsystem erst in der Lernphase befindet. In ihrem jungen Leben sind sie noch nie mit dem Erreger in Berührung gekommen und sind ihm somit schutzlos ausgeliefert. Die Abwehrzellen sind erst dabei, sich aufzubauen. Gerade Welpen haben oft besonders hartnäckige Durchfälle und dehydrieren schnell.

Wieso sind Giardieninfektionen nicht so leicht zu erkennen?

Eine Infektion kann auch ganz ohne typische Symptome ablaufen. Bei erwachsenen Hunden entwickelt sich oft eine “automatische Erregerabwehr” (Immunität), sodass sie im Allgemeinen ziemlich gut mit einer Giardieninfektion klarkommen. Manchmal kommt es zu immer wiederkehrendem Durchfall. Oftmals bleibt der Parasit allerdings auch ein stiller Begleiter. Doch auch diese stillen Giardienträger sind problematisch! Denn der Parasit wird regelmäßig ausgeschieden und andere Hunde können sich dadurch anstecken.

@nancy sticke

5: Diagnose - Wie kann ich meinen Hund testen? 

Wie schon erwähnt können die stillen Giardienträger Probleme bereiten und als Ansteckungsquelle für andere dienen. Deswegen ist es angeraten, auch symptomlose Hunde regelmäßig auf Giardien zu überprüfen. Das geht ganz einfach!
Um eine Infektion nachzuweisen, wird eine Kotprobe genau unter die Lupe genommen. Es gibt zwei gängige Methoden:

Kombinierte Sedimentation / Flotation

Dieses kombinierte Verfahren bietet eine noch genauere Analyse. Mithilfe von verschiedenen Flüssigkeiten, Teströhrchen und einer Zentrifuge werden die Fremdmaterialien im Kot von den Wurmeiern, nach denen wir suchen, getrennt. Anschließend wird der Teil zentrifugiert, in dem sich die Wurmeier befinden. Diese setzen sich sodann als Sediment ab. Das Sediment wird auf einem kleinen Objektträger aus Glas gegeben, mikroskopiert und bei Wurmbefall werden die Wurmeier identifiziert.

Giardien Antigentest

Hierbei handelt es sich um ein komplexeres Testverfahren, das auf einem ähnlichen Prinzip wie das ELISA Verfahren (Enzyme-linked Immunosorbent Assay) basiert. Es macht sich das Schlüssel-Schloss-Prinzip zunutze. Der Schlüssel ist ein sogenanntes Antigen. Das Schloss ist ein sogenannter Antikörper. In dem Schnelltest befinden sich viele Antikörper, welche mittels Schlüssel-Schloss-Prinzip die nachzuweisenden Giardienzysten (Antigene) binden und diese Bindung mithilfe einer chemischen Reaktion farblich kenntlich machen.

6: Therapie - Was tun bei einem Giardienbefall?

Für die Behandlung von Giardien sind nur zwei Medikamente zugelassen, nämlich solche mit dem Wirkstoff Fenbendazol (50 mg je kg Körpergewicht an mindestens fünf aufeinander folgenden Tagen, dann drei Tage Pause , dann nochmal täglich für fünf Tage) und dem Wirkstoff Metronidazol (50 mg je kg Körpergewicht täglich über fünf bis sieben Tage). Diese können entweder durch Pasten, Kau- oder Filmtabletten eingegeben werden. Wichtig bei der Behandlung ist die passende Dosierung und die geeignete Dauer!

Außerdem solltest du die richtige Schonkost auswählen und den Patienten kohlenhydratarm ernähren. Denn Reis oder ähnliche kohlenhydratreiche Schonkost, die man normalerweise gerne bei Durchfall füttert, ist ein gefundenes Fressen für die Giardien, die sich dann erst richtig vermehren. Es ist auch wichtig, dass du deinen Hund gründlich wäschst, vor allem rund um die Hinterbeine. So kannst du die Parasiten, die am Fell sitzen, entfernen.

Nach drei bis vier Wochen soll der Behandlungserfolg mittels Kotprobe überprüft werden. Leider wird die Resistenzlage zunehmend kritischer und gerade der Wirkstoff Fenbendazol verliert an Effektivität. Deswegen ist es sehr wichtig, bei jeder Anwendung verschiedene Präparate mit unterschiedlichen Wirkstoffen anzuwenden. Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist, bei einem Befall auch Partnertiere im eigenen Haushalt oder tägliche Spielgefährten mitzubehandeln! Denn manchmal ist der Hunde- oder Katzenkumpel infiziert und scheidet fröhlich Giardien aus, ohne dass er selbst Symptome hat, weil sein Immunsystem sie noch gut in Schach hält.

Bei Giardienbefund sollte unbedingt eine Kontrolluntersuchung mit dem Wurmtest Pro durchgeführt werden. Gegebenenfalls muss eine Wiederholungsbehandlung mit Zeitabstand erfolgen.

Wie kann ich mich und meinen Hund vor Giardien schützen?

Strenge Hygiene schützt vor Rückfall

Wie bereits erwähnt sind die Giardien sehr hartnäckig. Da ausgeschiedene Zysten in der Umwelt noch über Wochen und Monate infektiös sind, bieten sie zusätzlich eine sehr hohe Reinfektionsgefahr. Als vorbeugenden Schutz ist Hygiene das A und O.

Deswegen gilt es beim Spazierengehen immer darauf achten, genug Plastiktütchen zum Einsammeln des Geschäftes mitzunehmen. Denn es ist nicht nur sehr unschön und rücksichtslos, die Wurst mal liegen zu lassen, sondern birgt auch Ansteckungsgefahr. Besonders gilt das natürlich für Spielplätze und Sandkästen, die für Kinder zugänglich sind. Da sich Giardien besonders wohl im Wasser fühlen, kann auch alles “Feuchte” eine Infektionsquelle sein.

Tipps zum Schutz vor Giardien

  • Stundenweise frisches Wasser zum Trinken bereitstellen
  • Futter- und Trinknäpfe täglich mit kochendem Wasser oder in der Spülmaschine bei über 65°C spülen
  • Hunde möglichst von Badestellen und “öffentlichen” Trinknäpfen vor Cafés und Co. fernhalten.
  • Hundedecken und -kissen regelmäßig heiß bei über 65°C waschen
  • Spielsachen regelmäßig mit kochendem Wasser oder in der Spülmaschine bei über 65°C waschen
  • Böden regelmäßig reinigen und vollständig abtrocknen lassen
  • Regelmäßiges Baden mit beispielsweise chlorhexidingluconhaltigen Shampoos, um alle Kotreste aus dem Fell zu entfernen. Zusätzlich kann bei langhaarigen Hunden der “Po-Bereich” ein wenig geschoren werden, um das Anhaften zu verhindern

Die Kotprobe zum Schutz und Kontrolle, um sicherzugehen

Wir haben bereits zum Thema “Würmer” über diese super Methode informiert. Dabei wird regelmäßig der Kot von drei aufeinanderfolgenden Tagen eingesammelt, weggeschickt und auf Parasiten kontrolliert. So kannst du sicher sein, dass dein Hund schmarotzerfrei ist. Hat “Emma”, “Frieda”, “Max” … also seit längerer Zeit Durchfall, sollte definitiv eine Kotprobe in Erwägung gezogen werden. Schonend, aber oho. Im Labor wird der Kot deines Hundes auf Giardien überprüft. Denn die übliche Wurmkur im Abstand von drei Monaten würde einen Giardienbefall in keinster Weise “mitbehandeln”. Hier erfährst du mehr zu den 5 häufigsten Entwurmungs-Irrtümern.

@TeroVesalainen

8: Gibt es alternative Behandlungsmöglichkeiten?

Immer wieder liest man von der Moroschen Möhrensuppe, Kräuterbuttermilch, Propolis und Kokosöl. Alle diese Hausmittelchen sollen dazu beitragen, das Immunsystem aufzubauen und somit die Selbstheilung fördern.

Die Moro-Suppe... 
Diese wässrige Zubereitung aus der Karotte wird oftmals als Wundermittel beschrieben. Laut einer Studie der Universität Wien und Universitätspoliklinik für Kinder und Jugendliche Erlangen - Nürnberg wirken die sauren Oligosaccharid-Kohlenhydrate in der Vorsorge und Therapie von Magen-Darm Infektionen. Damit sich Keime im Körper ausbreiten können, müssen sie sich als zunächst “festbeißen”. Oligosaccharide haben die besondere Fähigkeit, diese Anhaftung (Adhärenz) auf der Darmschleimhaut zu verhindern. Somit kann es nicht zur Besiedlung kommen! Goodbye Durchfall! Wenn da nicht das Aber wäre! Denn Giardien ernähren sich von Kohlenhydraten! Durch die vermehrte Fütterung von Karotten wird die Kohlenhydratration erhöht und die die kleinen Biester bekommen ihr Frühstück, Mittag und Abendessen auf dem Silbertablett serviert. Na toll!

Das Kokosöl… 
Kokosöl soll antimikrobiell wirken, das Immunsystem stärken, die Abwehrkräfte mobilisieren und gleichzeitig eine Darmflora schaffen, die von Parasiten als abstoßend empfunden wird. Bisher gibt es nur Studien mit Zecken und Bakterien, nicht jedoch mit Einzellern! Die haben herausgefunden, dass Kokosöl zwar eine antimikrobielle Wirkungsweise (vor allem gegen Bakterien, Viren und Pilze) hat. Hier steht die Laurinsäure im Fokus, welche laut Studien die Besiedelung der Darmschleimhaut behindert, jedoch gibt es keinen Nachweis für die Wirkung gegen Parasiten wie Würmer und Giardien. Unterm Strich können wir zum derzeitigen Zeitpunkt nur sagen: Es kann schon sein, dass Kokosöl dagegen hilft. Aber verlassen kannst du dich darauf nicht! 

Es gibt also Hausmittel mit unterstützender Wirkung für die Darmgesundheit, die auch gerne kombiniert werden können. Denn Karotten und Kokosöl haben noch keinem Hund geschadet. Ein Versuch ist es deswegen alle Male wert! Allerdings ist es kein Wunderheilmittel für die Behandlung eines Befalls. Hier muss auf den Experten, den Tierarzt, zurückgegriffen werden, der anhand von einer Untersuchung einschätzen kann, wie stark der Befall ist und ob beziehungsweise was es für Symptome gibt. Wenn du also sicher gehen möchtest, dass die Giardien bald verschwinden und dein vierbeiniger Freund endlich wieder fit ist, dann solltest du lieber auf Methoden zurückgreifen, die sich über Jahre bewährt haben.

vetevo-Fazit

Giardien sind nicht zu unterschätzen! Sie quälen unsere Liebsten oft über mehrere Wochen mit Durchfall und können durch das Angreifen der Darmflora zur starken Gewichtsabnahme führen. Aber sie sind auch nicht zu überschätzen! Durch eine gezielte Behandlung mit zugelassenen Medikamenten und eine regelmäßige Kontrolle durch Kotuntersuchungen kannst du diese Durchfallmonster loswerden. Nicht zu vergessen ist ein gutes Hygienemanagement bei dir zu Hause. Mit regelmäßigem Reinigen von Näpfen und Spielzeug (>65°C) kannst du sehr gut gegen die kleinen Schmarotzer vorgehen.

Also keep cool and start cleaning! 

Übrigens, Giardien sind nicht immer die Verursacher von Durchfall beim Hund.

vetevo - Aus Liebe zum Tier.
Bekannt aus: